traumberuf: hochzeitsplaner

Die Möglichkeiten, Hochzeitsplaner zu werden möchten wir Euch hier aufzeigen

 

Gibt es eine Ausbildung zum "Weddingplaner"?

 

Diese und ähnliche Fragen habe ich in den 13 Jahren meiner Arbeit als Hochzeitsplaner immer und immer wieder gehört. Ganz ähnliches gilt für die Tätigkeit als Trauredner.

Unzählige Hochzeitsplaner habe ich inzwischen in eine erfolgreiche Selbstständigkeit als "Weddingplaner" unter der Marke Deutschlands größter Agentur für Hochzeitsplanung geführt. Viele weitere als Refenrentin eines IHK Weiterbildungskurses der IHK Erfurt sowie Düsseldorf mit bestem Know-How ausgerüstet, um sich unter eigenem Namen als Hochzeitsplaner selbstständig zu machen. Gleichfalls bilde ich seit Jahren Trauredner aus, da der Trend der freien Trauung über die letzten Jahre anhält.

 

Auch viele Praktikantinnen bekannter Eventschulen haben in diesen Jahren ein Praktikum in unserer Agentur absolviert. 

 Und alle hatte die Frage zu uns geführt: "Wie wird man Hochzeitsplaner?"

Dieser neue Trendberuf, der sich in den letzten Jahren in Deutschland immer mehr etabliert hat, ist nämlich bis heute gar kein Ausbildungsberuf.

Viele junge Interessenten gehen den Umweg über eine Ausbildung als Eventmanager, um sich später als Weddingplaner selbstständig zu machen. Dies bedeutet jedoch eine Ausbildung oder ein Studium über Jahre, an fast ausschließlich privat geführten- und daher kostenintensiven Schulen.

Andere starten ohne jegliches Know-How und scheitern leider meist innerhalb der ersten 3 Jahre. Es reicht eben doch nicht aus, einmal die Hochzeit der besten Freundin geplant zu haben, um als Hochzeitsplaner wirklich wirtschaftlich erfolgreich am Markt aufzutreten.

 

Da gerade dieses Kommen und Gehen in der Branche der Hochzeitsplaner das gesamte Berufsbild in ein negatives Licht stellt, ist es mein Anliegen, möglichst vielen Newcomern ein bestmögliches Fundament zu schaffen, welches uns allen, die wir als Hochzeitsplaner tätig sind, im Gesamten helfen wird, langfristig ein positives Image aller Weddingplaner zu stärken.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es gar nicht zu viele Hochzeitsplaner geben kann.

Das habe ich in 13 Jahren Hochzeitsplanung, in denen ich parallel die heute größte Agentur für Hochzeitsplanung  mit über 25 Standorten in Deutschland und Österreich aufgebaut habe, immer wieder erfahren.

Die Branche ist so stark aufstrebend, dass es viel mehr darum gehen sollte, die Möglichkeit der Beauftragung eines PROFESSIONELLEN Hochzeitsplaners in der Öffentlichkeit noch mehr ins Bewusstsein zu rücken als um die Sorge, dass es zu viel Mitbewerb geben könnte.

 

"Viele Wege führen nach Rom", sagt man. Und so möchte ich Euch hier alle Wege aufzeigen, um Hochzeitsplaner zu werden. Ja, es mag ein wenig vermessen klingen, doch bin ich überzeugt davon, dass niemand die Branche der Hochzeitsplaner so gut kennt wie ich. Viele habe ich in den vergangenen 13 Jahren kommen und gehen gesehen. Auch viele Anbieter für eine Ausbildung zum Hochzeitsplaner. Wie bei allem im Leben gibt es kein "richtig" oder "falsch", es gibt nur verschiedene Wege. Und ein Jeder lernt auf seine Art. Ob Du nun für dich entscheidest, einen IHK Kurs zum Hochzeitsplaner zu besuchen, um ein nachweisbares Zertifikat in den Händen zu halten, Dich lieber erst einmal über ein Handbuch einliest, Dir Infos in einem Coaching holst oder Dich der Stärke eines Franchisesystems anschießt - ich bin mir sicher, Du wirst deinen Weg finden.

 

Ich möchte Dir auf dieser Seite Infos über folgende Möglichkeiten einer Gründung im "Beruf Hochzeitsplaner" geben und ebenso - da es von immer größerem Interesse wird - über die Möglichkeit, Trauredner zu werden. 

Ich bin sicher, dass ihr den passenden Weg für Euch findet. 

Herzlichst, 

Daniela Jost  

Seel Photodesign
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Ein riesiges Dankeschön an Seel Photodesign für die tollen Fotos.