Weddingplaner werden - Alles was Du wissen musst

Beruf Hochzeitsplaner - Gibt es das überhaupt?

Die Möglichkeiten, Hochzeitsplaner zu werden möchten wir Euch hier aufzeigen

 

Gibt es eine Ausbildung zum "Weddingplaner"?

 

Diese und ähnliche Fragen habe ich in den 13 Jahren meiner Arbeit als Hochzeitsplaner immer und immer wieder gehört. Ganz ähnliches gilt für die Tätigkeit als Trauredner.

Über 35 Hochzeitsplaner habe ich inzwischen in eine erfolgreiche Selbstständigkeit als "Weddingplaner" unter der Marke Deutschlands größter Agentur für Hochzeitsplanung geführt. Viele weitere als Refenrentin eines IHK Weiterbildungskurses der IHK Erfurt sowie Düsseldorf mit bestem Know-How ausgerüstet, um sich unter eigenem Namen als Hochzeitsplaner selbstständig zu machen. Gleichfalls bilde ich seit Jahren Trauredner aus, da der Trend der freien Trauung über die letzten Jahre anhält.

 

Auch viele Praktikantinnen bekannter Eventschulen haben in diesen Jahren ein Praktikum in unserer Agentur absolviert. 

 Und alle hatte die Frage zu uns geführt: "Wie wird man Hochzeitsplaner?"

Dieser neue Trendberuf, der sich in den letzten Jahren in Deutschland immer mehr etabliert hat, ist nämlich bis heute gar kein Ausbildungsberuf.

Viele junge Interessenten gehen den Umweg über eine Ausbildung als Eventmanager, um sich später als Weddingplaner selbstständig zu machen. Dies bedeutet jedoch eine Ausbildung oder ein Studium über Jahre, an fast ausschließlich privat geführten- und daher kostenintensiven Schulen.

Andere starten ohne jegliches Know-How und scheitern meist innerhalb der ersten 3 Jahre. Es reicht eben doch nicht aus, einmal die Hochzeit der besten Freundin geplant zu haben, um als Hochzeitsplaner wirklich wirtschaftlich erfolgreich am Markt aufzutreten.

 

Da gerade dieses Kommen und Gehen in der Branche der Hochzeitsplaner das gesamte Berufsbild in ein negatives Licht stellt, ist es mein Anliegen, möglichst vielen Newcomern ein bestmögliches Fundament zu schaffen, welches uns allen, die wir als Hochzeitsplaner tätig sind, im Gesamten helfen wird, langfristig ein positives Image aller Weddingplaner zu stärken.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es gar nicht zu viele Hochzeitsplaner geben kann.

Das habe ich in 13 Jahren Hochzeitsplanung, in denen ich parallel die heute größte Agentur für Hochzeitsplanung  mit über 25 Standorten in Deutschland und Österreich aufgebaut habe, immer wieder erfahren.

Die Branche ist so stark aufstrebend, dass es viel mehr darum gehen sollte, die Möglichkeit der Beauftragung eines PROFESSIONELLEN Hochzeitsplaners in der Öffentlichkeit noch mehr ins Bewusstsein zu rücken als um die Sorge, dass es zu viel Mitbewerb geben könnte.

 

"Viele Wege führen nach Rom", sagt man. Und so möchte ich Euch hier alle Wege aufzeigen, um Hochzeitsplaner zu werden. Ja, es mag ein wenig vermessen klingen, doch bin ich überzeugt davon, dass niemand die Branche der Hochzeitsplaner so gut kennt wie ich. Viele habe ich in den vergangenen 13 Jahren kommen und gehen gesehen. Auch viele Anbieter für eine Ausbildung zum Hochzeitsplaner. Wie bei allem im Leben gibt es kein "richtig" oder "falsch", es gibt nur verschiedene Wege. Und ein Jeder lernt auf seine Art. Ob Du nun für dich entscheidest, einen IHK Kurs zum Hochzeitsplaner zu besuchen, um ein nachweisbares Zertifikat in den Händen zu halten, Dich lieber erst einmal über ein Handbuch einliest, Dir Infos in einem Coaching holst oder Dich der Stärke eines Franchisesystems anschießt - ich bin mir sicher, Du wirst deinen Weg finden.

 

Ich möchte Dir auf dieser Seite Infos über folgende Möglichkeiten einer Gründung im "Beruf Hochzeitsplaner" geben und ebenso - da es von immer größerem Interesse wird - über die Möglichkeit, Trauredner zu werden:

 

- IHK Kurs zum Eventmanager-Hochzeit (IHK) in Kooperation mit der EKA - Europäische Kommunikationsakademie (www.hochzeitsplaner-zertifikat.de)

 

- Gründung im Franchise mit Deutschlands größter Agentur für Hochzeitsplanung unter der Marke "Agentur Traumhochzeit" (www.agentur-traumhochzeit.de)

 

- Gründung durch Selbststudium anhand unseres Handbuches für Hochzeitsplaner

 

- Coaching für angehende Hochzeitsplaner in Kombination mit dem Handbuch

 

Da nicht jeder unbedingt unter der festen Marke eines Franchisesystems gründen möchte und andererseits auch nicht jeder, der mit dem Gedanken spielt, sich als Hochzeitsplaner selbstständig zu machen, die finanziellen Mittel einer IHK Qualifizierungsmaßnahme hat, habe ich all mein Wissen in meinem Handbuch zur Ausbildung als Hochzeitsplaner zusammen gefasst und möchte dies möglichst kostengünstig einem breiten Interessentenkreis zu Verfügung stellen.

Es gibt mittlerweile einige Anbieter, die Skripte für eine Ausbildung zum Weddingplaner zur Verfügung stellen, doch ist keines davon "aus der Praxis" geschrieben.

Warum ich dieses Handbuch so kostengünstig wie möglich anbieten möchte?

Nun, ich habe in den letzten Jahren hunderte von Interessenten gesprochen, die sich auf die eine oder andere Weise als Weddingplaner selbstständig machen wollten. Doch in vielen schlummerte erst einmal nur die Idee, ohne konkrete Ziele einer Gründung. Selbst in unserem IHK Kursen (bei denen übrigens die EKA - Europäische Kommunikationsakademie, ein anerkannter Träger der Erwachsenenbildung, der Initiator ist) stelle ich oft fest, dass viele Teilnehmer sich erst einmal "probeweise" neben ihrer Festanstellung als Hochzeitsplaner selbsständig machen möchten. 

Ich bin durch und durch von der IHK Qualifizierungsmaßnahme überzeugt. Auch bin ich natürlich als Inhaberin eines Franchisesystems zutiefst von den Vorteilen einer Gründung als Weddingplaner im Franchise überzeugt, um eine etablierte und bis aufs Kleinste ausgefeilte Vorgehenweisen für sich nutzen zu können. Und doch habe ich mich oft gefragt, ob es das wert ist, relativ viel Geld in etwas zu investieren, von dem man momentan noch nicht einmal ganz sicher ist, dass man es überhaupt als langfristige berufliche Zukunft sieht.

 

Sicher, ist hier ist der Grad des Reifeprozesses dieser persönlichen Entscheidung sehr individuell. Doch für all diejenigen, die sich in diesem Moment noch gar nicht sicher sind, ob sie überhaupt eine Gründung als Hochzeitsplaner anstreben, möchte ich mit meinem Handbuch eine Möglichkeit schaffen, sich mit geringem Invest alles nötige Know How - und zwar bereits ab dem Gründungsgedanken - anzueignen. Dies um vielleicht erst einmal eine ausgereifte Entscheidung treffen zu können.

Daher enthält dieses Handbuch - im Gegensatz zu allem, was sonst am Markt angeboten wird - auch viel Grundwissen über jegliche Aspekte einer Gründung, bevor es überhaupt mit fachlichen Themen und Planungsabläufen startet. Denn genau dies ist der Grund, warum 2/3 der Hochzeitsplaner, die am Markt starten, nach kürzester Zeit wieder verschwinden. Sie haben sich weder Gedanken über ein aussagekräftiges Corporate Design gemacht, noch Gedanken darüber, wie sie sich überhaupt vermarkten und vor allen von allen bestehenden Agenturen abheben möchten. Ich möchte jeden ermutigen, sich als "Wedding Planner" selbstsändig zu machen, aber RICHTIG!

Und selbst wenn Ihr nach dem Durcharbeiten dieses Handbuches feststellt, dass dieser Weg doch nicht der richtige für Euch ist, hat es euch immerhin nicht mehr gekostet, als ein Wochenendtrip nach Paris.

 

Also, traut Euch...

Herzlichst,

Daniela Jost

 


Wenn aus Hochzeiten Traumhochzeiten werden, hat meist ein Hochzeitsplaner seine Hände im Spiel


Neues aus der Hochzeitswelt

Der Zeremonienmeister

Am schönsten Tag des Lebens sollte nichts dem Zufall überlassen bleiben. Ein Zeremonienmeister sorgt am Hochzeitstag für den perfekten Ablauf. 

Er managt die Dienstleister, ist Ansprechpartner für die Gäste und das Brautpaar und kümmert sich um mögliche Probleme. 

So kann das Brautpaar den schönsten Tag des Lebens in vollen Zügen genießen und Zeit mit den Gästen verbringen. 

Der Sommerkurs startet

Es ist wieder soweit. Nächste Woche Montag startet endlich unser Sommerkurs "Eventmanager Hochzeit". Hier haben Hochzeitsinteressierte die Möglichkeit, ganz viel Fachwissen rund uns Thema Hochzeit zu erlernen. Aber nicht nur das erwartet unsere Teilnehmer. Was muss ich alles beachten, wenn ich mich als Hochzeitsplaner selbstständig machen will? Wie schreibe ich meine Verträge? Wie komme ich überhaupt an meine Brautpaare? Und was ist eigentlich mit dem Marketing? 

Unsere Teilnehmer lernen also nicht nur, welche Blumen am längsten haltbar sind und auf welcher Seite die Braut Richtung Altar läuft, sondern auch ganz viel über BWL, Zahlen und Unternehmertum. Wir freuen uns immer riesig, wenn in unserem rosa Büro in NRW mal so richtig was los ist. Vor allem freuen wir uns aber auf den Austausch untereinander, auf die verschiedensten Ideen von ganz vielen kreativen Köpfen — denn auch wir werden jeden Tag neu inspiriert! Bis nächste Woche, das wird super! 

 

Bildnachweis: Zauberschön & Wunderhaft Fotografie: Julia Kappen

Terminplanung Hochzeitsplaner Ausbildung 2019

Kaum zu glauben aber wahr:

Wir sind bereits wild in der Planung für die Hochzeitsplaner Ausbildungen in 2019. 

Erneut werden wir 3 Ausbildungskurse für Wedding Planner anbieten, voraussichtlich in NRW, Frankfurt und Berlin. Eine kleine Änderung gibt es in 2019: Wir haben die IHK Düsseldorf für unsere IHK Zertifizierung an Bord!! So, und hier die Infos:

 

Terminübersicht IHK Kurse „Eventmanager – Hochzeit (IHK) 2019

-vorläufige Infos – Vorreservierung kann ab sofort erfolgen

Je 5 Tage 9-18 Uhr

 

Frühjahrskurs NRW – Büro Agentur Traumhochzeit

Termin: 11.3.2019 – 15.3.2019 

Kursleiterin: Daniela Jost d.jost@agentur-traumhochzeit.de

 

Ort: Büro Agentur Traumhochzeit Velbert

www.agentur-traumhochzeit.de

 

Tagungspauschale: Keine – Eigenverpflegung

Übernachtungsempfehlung:http://www.graf-hardenberg-neviges.de(7 Minuten fußläufig)

 

Prüfung: noch in Abstimmung mit IHK Düsseldorf

 

Sommerkurs NRW – Büro Agentur Traumhochzeit

Termin: 19.6.2019 – 23.6.2019

Kursleiterin: Daniela Jost d.jost@agentur-traumhochzeit.de

 

Ort: Büro Agentur Traumhochzeit Velbert

www.agentur-traumhochzeit.de

 

Tagungspauschale: Keine – Eigenverpflegung

Übernachtungsempfehlung:http://www.graf-hardenberg-neviges.de(7 Minuten fußläufig)

 

Prüfung: noch in Abstimmung mit IHK Düsseldorf

 

Herbstkurs Frankfurt/ Main 

Termin: 28.10.2019 – 1.11.2019

Kursleiterin: Nina Ossenfort n.ossenfort@agentur-traumhochzeit.de

 

Ort: Mainhaus Stadthotel 

Lange Str. 26, 60311 Frankfurt 

 

Tagungspauschale: Ca. 55.- Euro/ Tag

 

Zeit & Prioseminar/ Prüfung: Termin noch in Abstimmung 

Hütscheroda Tagungshaus der EKA 

 

Trauredner Ausbildung: 6.1.2019; 11.5.2019; 9.11.2019 

siehe www.freie-trauzeremonie.de

Foto: Lisa Justine Photography

Der Hochzeitsplaner und das Brautkleid

Die Suche nach dem perfekten Brautkleid. Nicht nur Bräute beschäftigt diese sondern gleichfalls den Wedding Planner. Hier ein paar Tipps für jede Braut aus Sicht unserer Hochzeitsplaner:

 

Die Frage: „Welches Hochzeitskleid passt am besten zu mir?“ stellt sich jede Braut während ihrer Vorbereitungszeit für die Hochzeit. 

Doch die Frage lässt sich nicht auf Anhieb beantworten. Jede Braut möchte die Schönste sein und vor allem im Mittelpunkt stehen. 

Von Meerjungfrau bis Prinzessin finden Bräute in den Brautgeschäften immer etwas. Die meisten Frauen haben schon grobe Vorstellungen, wie Ihr perfektes Kleid aussehen soll, allerdings gibt es auch andere die noch gar keine Vorstellung haben. Falls Sie noch keine Idee haben sollten, ist es zu empfehlen sich Zeitschriften oder Internetbeiträge anzuschauen, damit Sie schon wissen, was Ihnen gefällt und was nicht.

 Es ist schon des Öfteren vorgekommen, dass Bräute schon konkrete Vorstellung haben und diese nicht in die Tat umsetzen. Die Bräute haben sich oftmals für ein anderes Kleid bzw. einen ganz anderen Style entschieden als erwartet. Beispielsweise kommen Frauen mit dem Gedanken in den Brautladen, dass sie gerne eine A-Linie haben möchten und gehen letztendlich mit einem Etui-Kleid aus dem Laden. Die Verkäufer in dem Brautmodengeschäft stehen Ihnen bei der nervenaufreibenden Entscheidung zur Seite und finden den perfekten Traum in Weiß für Sie. Es passiert auch öfters, dass die ein oder andere Träne kullert, nicht weil die Bräute traurig sind, sondern weil man sich selber noch nie zuvor in so einer prächtigen weißen Robe gesehen hat. 

Jedes Jahr gibt neue verschiedene traumhafte Kleider in den unterschiedlichsten Styles, diese richten sich nach den Trends der Jahre. 

Trends 2018 sind unter anderem ausladende Volants, 3D-Prints und Details, tiefe Ausschnitte, transparente Ärmel und Kleider aus Seide. Diese gefallen nicht jedem, aber für die Bräute gibt es verschiedene Styles und Trends, die zu Ihrer Persönlichkeit passen. 

Bildnachweis: Anja Schneemann Photography

Trauredner Ausbildung Zusatztermin

"Zunächst einmal möchte ich dir sagen, dass mir das Seminar wirklich sehr gut gefallen hat und ich ganz beschwingt, motiviert und glücklich nach Hause gefahren bin. Ich fühle mich seitdem bestärkt, meine Dienste als Traurednerin anzubieten und habe zwischenzeitlich an meiner Internetpräsenz, Visitenkarten usw. gearbeitet. Wahrscheinlich ist die Saison 2018 schon in vollem Gange, aber das macht nichts, dann starte ich halt in 2019 voll durch :-) Liebe Grüße aus dem Münsterland, Julia"

 

Solche Zeilen lassen mein Herz hüpfen und so biete ich gern einen Zusatztermin für die Trauredner Ausbildung hier bei uns im Büro in NRW an. Einigen von euch war die Zeit bis zum nächsten Ausbildungstag für freie Redner im November doch zu lange und so haben wir nun einen Zusatztermin für Juni finden können.

 

Immer mehr Menschen scheinen sich in diesen Tagen dazu zu entscheiden, mutig eine neue Richtung einzuschlagen und beispielsweise den Weg in die Selbstständigkeit zu wählen. "Endlich das tun, was einen mit Freude erfüllt", das ist oft eine der Aussagen, die ich in der Vorstellungsrunde in unserer Trauredner Ausbildung höre. Könnte es etwas schöneres geben, als Menschen in dem Moment zu begleiten, in dem sie "Ja" zueinander sagen? Wohl kaum. Vermutlich ist daher momentan das Interesse an unser Ausbildung für freie Redner so hoch. Es ist dieses wahre Herzensbusiness, dem man folgen möchte.

 

Hier vielleicht auch noch einmal eine kurze Erklärung zu den Möglichkeiten, Trauredner zu werden:

Selbstverständlich kommt ein Workshoptag wie dieser im Juni keiner vollwertigen Ausbildung gleich. Dies ist auch gar nicht unser Anspruch da wir immer wieder feststellen, dass Menschen zu uns kommen, die sehr gute rhetorische Fähigkeiten haben und lediglich Know How in Bezug auf die Abläufe einer freien Trauung und Ideen für mögliche Rituale und Texte bekommen möchten. Immer wieder ist das Feedback nach diesem Workshop, dass es genau so völlig ausreichend war, zumal wir umfangreiches Textmaterial, ebenso wie Vertragsvorlagen, Ideen für Rituale und Planungsbögen als Datei mitgeben.

Wem dies zu wenig ist oder wer sich auch gern in Bereichen der Rhetorik weiterbilden möchte, dem empfehlen wir unsere Wochen - Ausbildung in Berlin. In dieser einwöchigen Ausbildung geht es dann tatsächlich darum, gemeinsam zu üben, zu schreiben und deutlich intensiver ins Thema einzusteigen.

Kein Weg ist besser oder schlechter, nur du kannst wissen, was du gerade brauchst, wenn du gern in das Herzensbusiness als Freier Redner einsteigen möchtest.

 

Alles Infos zur Ausbildung zum freien Redner findest du hier: https://www.weddingplaner-ausbildung.de/trauredner-ausbildung/

Bild: Die Fotomänner

Hochzeitsmessen-Saison hat für die Hochzeitsplaner begonnen

Es ist Mitte Januar und wir stecken mittendrin in der Hochzeitsmessen-Saison. Der Januar ist für den Hochzeitsplaner ein wichtiger Monat, gilt es doch, die letzten Aufträge für das laufende Jahr hereinzuholen. Viele Heiratsanträge hat es über die Weihnachtsfeiertage und über Silvester gegeben und so gibt es einige Paare, die noch eine kurzfristige Hochzeitsplanung benötigen. 

 

Klarer Fall für den Hochzeitsplaner! Denn eine Hochzeit nun noch bis Mai oder Juni des laufenden Jahres zu organisieren, kann eine Herausforderung werden. Zumindest, wenn man über keinerlei Kontakte und Know How verfügt. Selbst der Hochzeitsplaner kann bei einer solch kurzfristigen Hochzeitsplanung ins Schwitzen kommen, sind doch die begehrtesten Hochzeitslocations lange im voraus, manchmal bis zu 2 Jahre, ausgebucht. Da hilft es, wenn man als Wedding Planner den einen oder anderen Geheimtipp aus der Schublade zaubern kann. 

 

Fassen wir zusammen: Möchtest du dich als so genannter Wedding Planner selbstständig machen und in diesen Beruf frisch einsteigen, dann empfiehlt es sich, gleitend mit der Hochzeitsmessen-Saison ins Business zu starten. So sicherst du dir erste Umsätze für dein erstes Geschäftsjahr. Unsere Hochzeitsplaner Ausbildung ist übrigens perfekt darauf ausgelegt: Der nächste Ausbildungskurs für angehende Wedding Planner startet im März 2018 in Frankfurt und zieht nicht nur Interessenten aus Hessen an. Mit der Prüfung vor der IHK im Mai, hast du so noch genügend Zeit, alle vorbereitenden Gründungsschritte zu unternehmen, um dann startklar für die nächste Messesaison zu sein, die von Oktober 2018-Januar 2019 sein wird. Und, bist du mutig genug für deinen Start in eine Selbstständigkeit in 2018?

Zahlen, Daten Fakten Hochzeitsmarkt

Zahlen, Daten Fakten aus der Hochzeitswelt

Quelle: Umfrage des Magazins „Braut“ unter 5000 Lesern

(Beachte die Leserstruktur des Magazins!)

 

 

70% der Paare heiraten „normal“

20% haben ein Thema wie zb Vintage

10% heiraten eher flippig

 

4 Millionen Paare leben in Deutschland unverheiratet zusammen

 

53% der Bräute kaufen ein Brautkleid = heiraten/ feiern „groß“.

 

Das durchschnittliche Brautkleid kostet 1380.- Euro.

 

2015: 400.115 Hochzeiten (Tendenz in den letzten Jahren steigend)

 

18% der Paare heiraten ein 2. Oder 3. Mal..

 

75% der Hochzeiten finden zwischen April und Oktober statt.

 

52% heiraten standesamtlich & kirchlich

27% heiraten in einer FT und standesamtlich

21% heiraten nur standesamtlich

 

In 96% hat der Mann den Antrag gemacht.

 

Eine deutsche Durchschnittshochzeit hat 83 Gäste (14 mehr als noch vor 8 Jahren).

 

97% der Paare feiern in einer gebuchten Location.

 

-       15% in Schloss/ Burg

-       45% in einem Restaurant

-       16% Hof/ Scheune

-       10% Turnhalle

-       4% im Garten/ Wiese

-       2% Strand

 

Marketing

 

Es gibt 764.000 Google Anzeigen zum Stichwort „Hochzeitsplaner“ und 1,9 Millionen zu „Hochzeitsfotograf“.

 

Okay, vielleicht wirst du doch lieber Hochzeitsfotograf, aber wir können dir aus 13 Jahren Erfahrung sagen, dass man als Hochzeitsplaner auch ganz gut lebt!

 

 

 

 

 

Zeit für Veränderung

2018 steht vor der Tür. Die Karten sind neu gemischt und die Hoffnung auf Erfüllung der eigenen guten Vorsätze ist groß.

Warum nicht etwas neues wagen? 

Warum nicht das tun, was man sich schon immer gewünscht hat?

Der Beruf Hochzeitsplaner ist ein absoluter Traumjob. Es ist die Freude am Planen, die Freude an der Perfektion der Details und vor allem die Freude, die das Paar einem am Ende des Hochzeitstages entgegenbringt. Teil von so einem tollen Fest zu sein und am Ende des Tages sagen können: Ich als Hochzeitsplaner, habe den schönsten Tag im Leben zweier Menschen geplant. Hört sich verlockend an oder? Starte doch mit unserem Kurs zum "Eventmanager- Hochzeit". Vielleicht bist du schon bald Teil der wunderschönen Hochzeitswelt. Wir freuen uns von dir zu hören und wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr! 

 

Foto: Seel Fotodesign

Beruf Hochzeitsplaner – Das können auch Männer!

Roberto Coppi hat an unserem IHK Kurs im Herbst 2017 teilgenommen und ist dafür extra aus Luxemburg angereist.

Heute haben wir ein kleines Interview für euch, indem Roberto über seine Erfahrungen im Kurs spricht. Denn nicht nur Frauen können gut dekorieren, planen und Freudentränchen trocknen!

 

 

 

Was magst du an Hochzeiten besonders?

 

"Die Magie an dem Tag. Jede Hochzeit ist unterschiedlich und dennoch ist jede besonders. In jedem Moment spürt man innerlich etwas Aufregendes, Schönes. Das ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl."

 

Wie kamst du darauf Weddingplaner zu werden?

 

"Seit sechs Jahren arbeite ich als Kundenberater beim größten Strom- und Gasanbieter Luxemburgs.

Ich schaute eines Abends zufällig einen Film mit Jennifer Lopez als Weddingplaner. ZACK. Ich wollte mich als Hochzeitsplaner selbstständig machen und etwas anbieten was in Luxemburg noch nicht so populär ist. Ich entschied mich dazu, meinen Traum zu leben."

 

Warum hast du dich für den IHK Kurs der Agentur Traumhochzeit entschieden?

 

"Die Webseite von der Agentur Traumhochzeit hat mich geflasht. Ich habe alles gelesen bevor ich mich entschieden habe. Ich habe auf mein Bauchgefühl gehört. :-)

Und ich bereue es gar nicht. Es war super. Perfekt!"

 

Du warst der Hahn im Korb, wie war das für dich?

 

"Ja, ich war der Hahn im Korb. Eigentlich gibt es zwischen uns gar keinen Unterschied. Die Mädels machen es ja genau wie ich: Kreativ sein, offen sein, mit Lust & Freude an die Sache heran gehen, gute Kontakte knüpfen und pflegen, und vor allem sich selbst treu bleiben. Da ist es egal, ob man als Hochzeitsplaner männlich oder weiblich ist!"

 

Wie geht es nach dem Kurs jetzt für dich weiter?

 

"Ich habe schon im August 2017 meine Agentur "The perfect Day - Your Wedding Planner" gegründet.

Hochzeitsplaner sind in Luxemburg noch nicht so bekannt. Mit mir gibt es jetzt drei.

Die Leute kennen es noch nicht und denken, es ist sehr teuer mit einem Hochzeitsplaner zusammenzuarbeiten.

Ich werde es also erstmals als Nebenjob tätigen bis der definitive "Boom" kommt, dann mache ich es voll und ganz als Hauptberuf!"

IHK Absolventen Herbst 2017

Wieder mal gibt es neue Weddingplaner in der Hochzeitswelt. 

15 kreative Köpfe haben wir zu tollen Hochzeitsplanern ausgebildet und sind sehr gespannt, was ihnen die Zukunft bringen wird. Drei von ihnen begrüßen wir ganz herzlich im Team der Agentur Traumhochzeit und freuen uns auf die Zusammenarbeit! 

Alle Prüflinge haben bestanden und strahlen um die Wette. Wir freuen uns mit Euch! 

Der Zeremonienmeister

 

 

Der Zeremonienmeister hilft in der Kirche, bei der freien Trauung und im Festsaal den Gästen ihre Plätze zu finden.

Er schaut darauf, dass die Fotografen immer wissen, wann und wo sie zur Stelle sein sollten.

Hat beim Gruppenfoto jemand noch ein Glas oder eine Handtasche in der Hand? Geht der Blumenanstecker des Bräutigams eventuell bei den ganzen Glückwünschen und Umarmungen kaputt? Ist der Sektempfang aufgebaut, wenn die Trauung vorbei ist? 

 

Während der Hochzeitstafel ist er Ansprechpartner für das Personal im Restaurant bzw. für alle anderen Dienstleister. Er kümmert sich um den richtigen Zeitpunkt für Vorträge und Spiele.

Ein Zeremonienmeister sorgt immer und überall für einen reibungslosen Ablauf des Hochzeitfestes. Das Wichtigste dabei: Er agiert unauffällig im Hintergrund, es gibt immer für alle einen Ansprechpartner, sodass das Brautpaar den großen Tag ganz in Ruhe und ohne Stress genießen kann. 

 

Photo Credit: Lisa Justine Photography 

Geschenke, Geschenke, Geschenke ...

Da ich gerade wieder einmal ein Interview als Hochzeitsplanerin bezüglich "Geschenketisch zur Hochzeit" geben durfte, dachte ich mir, ich greife das Thema einmal hier im Blog auf. Um es kurz zu machen: Geschenketisch war GESTERN!

 

US-amerikanische Filme zeichnen ein spezielles Bild von Weddingplannern – entweder handelt es sich dabei um gestresste „Kreativmeister“ oder „überengagierte“ Freundinnen, dabei ist der Beruf des Weddingplanners heutzutage eine zertifizierte Profession: wie viele zertifizierte WeddingplannerInnen gibt es aktuell in Deutschland und wie ist die Tendenz bezüglich dieses Berufsbildes?

Da es keinen Berufsverband gibt, gibt es leider keine offiziellen Zahlen diesbezüglich. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass wir seit 2011 jährlich ca. 50 zertifizierte Weddingplanner in den Markt entlassen. Gründungen in diesem Bereich gibt es deutlich mehr. Viele „überengagierte Freundinnen“ starten nach ihrer Karriere als Trauzeugin direkt überengagiert in die Selbstständigkeit. Mindestens die Hälfte derer stellen ihr Geschäft dann innerhalb der ersten drei Jahre wieder ein. Erst heute hatte ich eine verzweifelte Einzelkämpferin am Telefon, die in letzter Instanz ein Coaching bei mir gebucht hat, bevor sie ganz aufgibt. Das ist schade, denn der Markt bietet unglaubliches Potential. Wenn man betrachtet, dass nach wie vor erst ca. 5-10% aller Brautpaare einen Hochzeitsplaner beauftragen ist da sehr viel Luft nach oben.

Wie wird heute geheiratet: Ist es das große Fest in Weiß oder die lässige Runde beim BBQ?

Ganz eindeutig eher das große Fest in weiß. Die deutsche Durchschnittshochzeit liegt heute bei 13.000-15.000 Euro Gesamtbudget, da kann man wohl eher nicht mehr von einer lässigen BBQ Runde sprechen.

Was wird heute geschenkt und woher kommen die Informationen zu den Wünschen? Wie informieren sich aus Ihrer Sicht die Brautleute über die Wunschliste?

Geld, Geld, Geld. In meinen 12 Jahren als Hochzeitsplanerin hatte ich nicht ein Brautpaar, das sich Sachgeschenke statt Geld wünschte.

In welchen Preiskategorien bewegen sich heute die Hochzeitsfeste im Durchschnitt, in welchen Preiskategorien die Geschenke?

 Die deutsche Durchschnittshochzeit liegt wie oben erwähnt heute bei 13.000-15.000 Euro Gesamtbudget. Der Wert der Geschenke steht diesbezüglich in Deutschland in keinem Verhältnis. In anderen europäischen Ländern ist es üblich, dass man dem Brautpaar ein Geschenk in Höhe der Kosten macht, welche dem Brautpaar durch die Hochzeit entstehen (im Schnitt sind das in Deutschland 100.-/ gast) PLUS einem wirklichen Geschenkwert. In Deutschland kann sich ein Brautpaar oft freuen, wenn mehr sich mehr als 50.- Euro im Umschlag befinden.

 

Wäre es aus Ihrer Sicht sinnvoll, wenn die „Geschenke-Händler“ und WeddingplannerInnen kooperieren? Wie könnte das aussehen?

 Da muss ich Sie leider enttäuschen. Wie gesagt haben wir kaum Paare, die sich Sachgeschenke wünschen. Auch wenn diese Antwort nicht in Ihre Branche passt, ist dies leider Realität. Paare möchten sich ungern festlegen und das Angebot an Online Anbietern, bei denen man dann immerhin frei in seiner Auswahl ist, ist groß.

 

Ist der sogenannte Hochzeitstisch noch aktuell, welche Angebote sollte ein Händler anbieten, um am Thema „digitaler Hochzeitstisch“ teilnehmen zu können?

Nein, ganz und gar nicht aktuell. Möchte man im großen Haifischbecken der Online Anbieter mitschwimmen, so sollte man dem Paar in jedem Fall größtmögliche Flexibilität bieten. Ich glaube wirklich, dass ich den Markt sehr gut kenne und kann sagen, dass es wirklich schwer ist, sich gegen die großen Anbieter durchzusetzen. Anbieter wie zabkyou sind einfach zu präsent und man wird als Einzelhändler kaum mithalten können in der Vielfalt, die dem Paar auf diesen Seiten zur Verfügung steht. Wenn Sie also meine ehrliche Meinung haben wollen, dass wäre meine Empfehlung diese: Prüfen Sie sehr gut, ob Sie ihr Geld wirklich in die Entwicklung und das Marketing für solche Angebote setzen möchten. Selbst Anbieter wie der Kaufhof kämpfen seit Jahren um diesen Markt zu erobern.

 

 

Der Businessplan

Was ist das genau und warum ist ein Businessplan so wichtig? 

 

Wenn man ein Unternehmen gründen möchte, ist die Erstellung eines Businessplans unabkömmlich. 

 

Der Businessplan bezeichnet ein schriftliches Dokument von etwa 10 bis 50 Seiten, das eine Geschäftsmöglichkeit sowie Maßnahmen beschreibt, die zu ergreifen sind, um diese Chance zu nutzen.

Ein Geschäftsplan ist sowohl zur Unternehmensgründung als auch zur Strategischen  und Operativen Planung bestehender Unternehmen notwendig. Ausgangspunkt ist in  der Regel ein Marketingplan. Dieser wird durch weitere Teilpläne ergänzt.

Ein Businessplan ist Grundlage für interne Zielvereinbarungen und zugleich Kommunikationsmittel, um private oder staatliche Investoren (wie zum Beispiel Banken oder Risikokapitalgeber, welche über die Freigabe von Finanzmitteln entscheiden), zu überzeugen.  

 

Photo Credit: Christian Oster Photography 

Ausbildung zum Trauredner im November 2017

Was für ein herrlicher Schnappschuss, den die "Fotomänner" auf einer meiner letzten Trauungen in 2017 eingefangen hatten. Emotional, bewegend, begeisternd ... einmalig, so könnte man die Tätigkeit als freier Redner beschreiben. Trauredner sein ist kein Beruf, es ist Berufung. Und es macht unendlich viel Spaß, Menschen in diesem  besonderen Moment erleben zu dürfen. Diesen Moment des Herzprickelns mitgehalten zu dürfen, ja sogar ein wesentlicher Bestandteil dessen zu sein. 

 

Deshalb freue ich mich ganz besonders, mein Wissen aus 12 Jahren Hochzeitsbranche in der Trauredner Ausbildung weitergeben zu dürfen. Bin schon ganz neugierig auf all die Teilnehmer, die sich bereits angemeldet haben. Ziemlich voll war es am Ausbildungstag im Frühjahr. der Bedarf am Markt an guten freien Rednern ist gross. Der Trend Freie Trauung wächst nach wie vor. Doch was macht eigentlich einen guten Trauredner aus? Neben einer geschickten Dramaturgie der Trauung ganz sicher auch, emotional voll bei der Sache zu sein, sich am Glück zweier Menschen erfreuen zu können und neugierig auf die immer wieder neuen Geschichten zu sein. Einzigartig, Individuell, Bewegend. Und das drückt sich dann auch schon mal so aus, wie auf diesem Foto! (http://www.fotomaenner.com)

 

Die letzte Ausbildung für Freie Redner in diesem Jahr findet im Büro der Agentur Traumhochzeit in NRW am 17. November statt. Ich freue mich sehr, dich dann als Teilnehmer zu begrüßen!

 

 

Impressionen aus dem Herbstkurs der Eventmanager-Hochzeit (IHK)

Sechs aufregende Tage voller neuer spannender Eindrücke liegen hinter den Teilnehmern des Weddingplaner IHK Kurses.

Neben Akqisetraining, vielen administrativen Details wie Leistungs- und Vertragsgestaltungen standen vor allem die einzelnen Steps der Hochzeitsplanung für die angehenden Hochzeitsplaner im Fokus. Für viele zum ersten Mal wurde ein stimmiges Gesamtkonzept für ein imaginäres Brautpaar entworfen, ein realistischer Budgetplan erstellt und einzelne Planungsschritte festgehalten. Für Abwechslung sorgten eingeladene Dienstleister, die aus Expertensicht beispielsweise ihr Fachwissen zum Thema Fotografie und Papeterie einbrachten, wie beispielsweise Markus Dombrowski von Carinocards.

 

Glücklich und auch ein wenig geschafft bereiten sich die angehenden Weddingplaner nun auf die IHK Prüfung vor. Hier gilt es ein stimmiges Gesamtkonzept einer Hochzeit zu präsentieren.

Falls auch du mit dem Gedanken spielst, dich als Hochzeitsplaner selbstständig zu machen, empfehlen wir dir eine baldige Anmeldung zu einem der Kurse in 2018. Die Kurse sind auf max. 16 Teilnehmer begrenzt um einen guten Lernerfolg zu gewährleisten und meist einige Monate im Voraus ausgebucht.

Die Kurse finden erstmals in verschiedenen Teilen Deutschlands statt: Frühjahrskurs in Frankfurt/ Main, Sommerkurs in NRW, Herbstkurs in Berlin. Alle Informationen findest du unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de oder http://www.agentur-traumhochzeit.de/hochzeitsplaner-werden.html

 

Herzliche Grüße live aus dem Kurs

Meine Zeit im IHK Kurs

Im Oktober 2016 fasste ich den Entschluss meinen Wunsch von der Selbständigkeit endlich zu fokussieren und an einem erfolgreichen Weiterkommen zu arbeiten. Großgeworden bin ich in einem etablierten deutschen Modeunternehmen mit ausgeprägtem Dienstleistungsgedanken.

 

Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, wo ich ein Jahr später stehen würde.

Durch einen Zufall bin ich auf den Beruf Hochzeitsplaner aufmerksam geworden. Durch intensive Recherche bestätigte sich für mich zunehmend, dass ich in diesem Beruf meine ganzen Stärken ausleben könnte – Organisationstalent, Offen im Umgang mit Menschen und meine persönliche Leidenschaft für die Dienstleistung.

 

Natürlich hatte ich bislang keine wirklichen Erfahrungen in dieser Branche gesammelt. Ich wollte erstmal in der Theorie fit werden, bevor ich es in der Praxis anwende. Aus diesem Grund habe ich mich für den Kurs Eventmanager-Hochzeit (IHK) von der EKA und der Agentur Traumhochzeit entschieden. Zwei Tatsachen waren für mich hierbei entscheidend. Zum einen überzeugte mich das Zertifikat von der IHK. Ganz klar, ich wollte nicht nur ein selbstausgestelltes Zertifikat irgendeines Anbieters, sondern zukünftig mit einem anerkannten Zertifikat überzeugen. Zum anderen überzeugte mich, dass das Wissen direkt von Expertinnen an uns vermittelt wird. Die Agentur Traumhochzeit ist seit über 10 Jahren am deutschen Markt etabliert. Ich wollte einfach von den Besten lernen.

 

Ich besuchte den Kurs im Frühjahr 2017. In den Modulen wurden alle wichtigen Themen rund um das Thema Hochzeitsplanung erklärt und besprochen. Besonders gut hat mir daran gefallen, dass alle Referenten viele Beispiele aus der Praxis anbrachten, wir uns in den Gruppenarbeiten gezielt mit zukünftigen Aufgaben auseinandersetzen konnten, uns in strukturierten Hausaufgaben mit unserem zukünftigen Standort auseinandersetzen mussten und wir auf das Unternehmer-Dasein geschult wurden. Der Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen war sehr inspirierend, da jeder von uns an einem anderen Punkt im Leben stand. Manche von uns haben schon ihr Unternehmen gegründet, manche hatten es vor und andere waren noch in der Orientierungsphase.

 

Seit Juli 2017 bin ich nun freie Mitarbeiterin bei der Agentur Traumhochzeit am Standort Berlin & Brandenburg.

Vor dem Kurs habe ich nie über eine Kooperation mit einem bestehenden Unternehmen nachgedacht. In einem der Module wurde von einer der Referentinnen kurz erwähnt, dass einige Franchise-Nehmerin darüber nachdenken, sich zu vergrößern. Auch mein Standort Berlin/Brandenburg war dabei. Diesen Gedanken nahm ich mit. Ich kontaktierte die Franchise Partnerin Claudia Seibt in Berlin und lernte sie, ihre freie Mitarbeiterin Kathleen Schult und die Agentur besser kennen. Mich überzeugt das Konzept der freien Mitarbeit, da ich selbständig arbeiten kann, von Profis an die Hand genommen werde und den Beruf als Hochzeitsplanerin schneller ausüben kann, da ich mir viel Zeit erspare, die die Anfänge einer Gründung mit sich bringen.

Zudem finde ich den Gedanken in einem Team zu arbeiten einfach klasse. Man profitiert von den Stärken des Einzelnen, kann voneinander lernen und gemeinsame Ziele verfolgen. Ich bin froh durch den Kurs die Möglichkeit der freien Mitarbeit kennengelernt zu haben und freue mich sehr auf die Brautpaare, die ich zukünftig betreuen darf.

 

 Anne Baumann 

Trauredner Ausbildung

Neben der Möglichkeit, sich in der Hochzeitsbranche als Hochzeitsplaner selbstständig, gibt es noch so einige wundervolle andere Tätigkeiten, mit denen man den schönsten Tag im Leben zweier Menschen mitgestalten kann. Eine weitere Variante möchten wir Ihnen heute vorstellen:

 

„Ich liebe es meine Brautpaare im Herzen zu berühren, ihre Liebesgeschichte in traumhaft schöne Worte zu packen und dafür zu sorgen, dass ihre Zeremonie in ewiger Erinnerung bleibt.“

 

So beschreibt unsere Kollegin Claudia Seibt ihre Arbeit als freie Traurednerin.

Ein freier Redner lernt so viele tolle Menschen und so viele wunderschöne Geschichten kennen, darf am schönsten Tag eines Brautpaars eine ganz persönliche Zeremonie begleiten, wird mit ewigem Dank und ganz vielen strahlenden Gesichtern bezahlt.

Man könnte meinen, es gibt kaum Schöneres.

 

„Das Besondere daran, Trauredner zu sein, ist, dass das Paar DICH zu etwas ganz Besonderem macht. DU bist der Mensch, der dafür verantwortlich ist eine Zeremonie zu gestalten, die das Paar wiederspiegelt. Es gibt kein schöneres Gefühl als eine Gesellschaft binnen 45 Minuten zum Lachen, Weinen, Lieben, Träumen und Nachdenken zu bringen.“ So schön beschreibt Josephine Steinecke die Tätigkeit als freie Rednerin.

 

Freier Redner ist kein Beruf, es ist eine Berufung.

 

Der Trend „Freie Trauung“ hält an und somit auch die Nachfrage für Zeremonienleiter.

Wenn Sie den Charme von freien Trauungen lieben und Interesse an einzigartigen Liebesgeschichten haben, dann wäre vielleicht eine Weiterbildung als freier Redner etwas für Sie?

An unserem Ausbildungstag am 17. November 2017 in unserem Büro in Velbert (Wilhelmstraße 28) spielt es eine zentrale Rolle, ein Fundament zu schaffen damit auch Sie schon bald den schönsten Tag im Leben zweier Menschen mit Ihrer Traurede untermalen können.

An unserem Ausbildungstag erwartet Sie geballtes Know-How in Intensivform und ganz viele praktische und theoretische Tipps zum Thema „Freie Trauung“.

Schon bald entwickeln Sie Ihren ganz eigenen Stil und finden die schönsten Worte für Ihr Brautpaar, dessen strahlende Augen und dankbares Lächeln Sie so schnell nicht wieder vergessen können.

 

„Ich liebe es in die glücklichen Augen der Brautpaare zu schauen während der Trauung.

Ich liebe es die Emotionen zu erleben.

Ich liebe es die aufgeregte Braut kurz vor der Trauung noch einmal zu begrüßen und zu umarmen.

Ich liebe es diesen besonderen Moment im Leben zweier Menschen so nah erleben zu dürfen.

Ich liebe die Momente wenn die Gäste nach der Trauung zu mir kommen und mir sagen wundervoll doch die Zeremonie war.“

Danke für diese wahren Worte, Katja Schönborn! 

 

Ausbildung als Trauredner an nur einem Tag? Ja, da es uns am Ausbildungstag darum geht, das Wissen in geballter Form zu vermitteln und wir Ihnen alle Übersichten, Verträge und auch Beispielreden auf DVD mitgeben, geht es hier vor allem darum, sich einen Überblick zu verschaffen, wie beispielsweise eine freie Trauung abläuft, welche Rituale man integrieren kann und wie man seine selbstständige Tätigkeit als Trauredner ans Laufen bekommt. Alles Weitere müssen Sie dann: üben – üben – üben!

 

Alle Informationen zu Inhalten und Ort der Ausbildung finden Sie hier:

http://freie-trauzeremonie.de/trauredner-ausbildung.html

Unser IHK Sommerkurs strahlt

 

 Endlich halten unsere Teilnehmerinnen vom IHK Sommerkurs 2017 ihre Zertifikate in der Hand, nachdem die letzten Wochen vor der Prüfung fast wie im Flug vergingen.

Ein Aufeinandertreffen von acht ganz verschiedenen Persönlichkeiten, die alle das gleiche Ziel vor Augen haben: Hochzeitsplaner werden!

Einige Stimmen, Eindrücke und Kritik der Teilnehmerinnen lest Ihr hier:

 

 

„Nachdem ich Ende 2016 entschied, mich als Hochzeitsplanerin selbstständig zu machen, war für mich sofort klar, dass ich mich in diesem Bereich professionell weiterbilden möchte. Eine IHK Zertifizierung war mir sehr wichtig. Zudem war für mich wesentlich, von professionellen Dozenten, welche ich über die Agentur Traumhochzeit hier angetroffen habe, theoretisches Wissen vermittelt zu bekommen. Ich bin überglücklich, dass ich mich genau für diesen Kurs entschieden habe. Die theoretischen Inhalte wurden mit vielen praktischen Aufgaben gekoppelt. Alles entsprach meinen Erwartungen.“ –Anne Baumann

 

 

„Ein toller Kurs, der Lust auf mehr macht, aber auch klar die Stolperfallen des Berufsbildes benennt. Die Dozentinnen sind echte Profis und geben ihr Wissen mit viel guter Laune auf Augenhöhe weiter. Weiter so Dani und Nadine! Es war spitze!“ –Myrja Pabst

 

 

„Nachdem ich lange zwischen zwei Kursanbietern geschwankt habe, habe ich mich am Ende (trotz längerer Anfahrt) für die „Agentur Traumhochzeit“ entschieden- und diese Wahl in keiner Weise bereut. Die Dozentinnen Daniela und Nadine sind absolute Powerfrauen, die Inhalte so lebendig und interessant vermitteln können, dass man sich wundert, wie schnell die Zeit vergeht. Vielen Dank für Euren wertvollen Input und die wundervollen Seminartage in Velbert!“ – Johanna Büsgen

 

 

„In dem Kurs habe ich sehr viel Fach- und Hintergrundwissen erhalten. Die jahrelange Erfahrung und die praxisnahmen Tipps und Tricks von Daniela und Nadine sind echt hilfreich. Die Stimmung in der Gruppe war klasse! Nun freue ich mich meinen Kunden ein qualifiziertes Zertifikat der IHK zeigen zu können!“ – Annika Wegerhoff

 

 

„Ein Aufeinandertreffen von verschiedensten Ideen und ganz viel Kreativität. Im Kurs gab es nie Langweile.

Effektives Brainstorming, inspirierende Diskussionen und ganz viel fachlichen Input durch unsere Referenten.

Ich habe mich jedes Mal mit Verlassen des Raumes schon auf das nächste Treffen gefreut!“ – Talea Schubert  

 

 

Wir freuen uns sehr darüber, dass einige unserer Teilnehmerinnen nun direkt als Hochzeitsplaner durchstarten. Wir wünschen allen Mädels ganz viel Glück, Erfolg und Spaß auf ihrem Weg in die wundervolle Hochzeitswelt. Wenn auch Ihr neugierig geworden seid, dann stöbert doch mal auf unserer Seite. Wir freuen uns immer über Fragen und Anregungen und vor allem über Euer Interesse an unserer Arbeit.

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Die Planung der Sitzordnung

Wie mache ich als Weddingplaner bei der Sitzordnung alles richtig?

Hochzeitsplaner werden: eine große Verantwortung. Hier ein paar Tipps, damit auch die Hochzeitsgäste mit eurer Eurer Planung zufrieden sind.

Bei der Planung der Sitzordnung werden üblicherweise die Nerven aller Beteiligten sehr beansprucht. Aber eine gute Planung ist für einen reibungslosen Ablauf sehr wichtig.

Man kann vom Lokal einen Tischplan organisieren lassen bzw. erfragen, welche Tischformen außer der bekannten U-Form möglich sind bzw. einen Plan zeichnen lassen. Für die Planung nimmt man am besten eine Pinnwand. Tische und Namenskarten werden für jeden Gast ausgeschnitten und auf die Wand gepinnt. So kann man ganz einfach durch umstecken die verschiedenen möglichen Formen ausprobieren.

Wenn die passende Form bzw. die Sitzplatzeinteilung gefunden wurde, kann man diese auf ein geeignetes Papier übertragen. Der Sitzplan sollte rechtzeitig mit dem Restaurantleiter und dem Brautpaar durchgesprochen werden, um so unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Egal, ob die Tafel groß oder klein ist, rund oder eckig, dem Brautpaar steht immer der geschmückte Platz in der Mitte zu. Daneben sitzen die Eltern. Die Mutter der Braut sitzt mit ihrem Partner neben dem Bräutigam und der Vater des Bräutigams samt Partnerin sitzt neben der Braut. Den Trauzeugen und besonders engen Freunden sollte man einen guten Platz in ihrer Nähe einräumen.

Auch bei den Tischkarten muss ein gewisses Maß an Ordnung bzw. Planung sein. Aber dies lässt sich auch bunt, lustig, stilvoll in jedem Fall aber übersichtlich gestalten.

Viele Firmen bieten bereits Ideensammlungen und Bastelmaterial zum selber machen an. Allerdings kann man dies auch zukaufen.

In den vergangenen Jahren haben wir eine Vielzahl von tollen und kreativen Ideen bei den verschiedensten Hochzeitstafeln gesehen. Es empfiehlt sich hier viel im Internet zu surfen, Fachgeschäfte zu durchstöbern oder auch Dienstleister wie Caterer oder Fotograf zu befragen.

 

Photo Credit: Vivid Symphony


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Brauche ich wirklich einen Weddingplaner? 8 Gründe..

Die Vorteile eines Hochzeitsplaners

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ - Aristoteles

 

1. Das Wissen eines Weddingplaners ist sein Kapital und sichert ihm und den Brautpaaren den notwendigen Vorsprung in der Planung!

 

2. Hochzeitsplanung kostet viel Zeit, mehr als so manches Brautpaar glaubt! Unter    anderem stundenlange Recherche und Besichtigung zahlloser Locations, zeitaufwändige Angebotseinholungen, Preisvergleiche von Lieferanten (Blumen, Catering, Musik, Fotograf etc.). Auch die Auftragserteilungen, Besprechungstermine, Telefonate und E-Mails nimmt ein Hochzeitsplaner dem Brautpaar ab. 

 

3. Die Brautpaare schonen Ihre Nerven. Weddingplaner arbeiten in der Regel mit ihren Partnern langfristig zusammen und kennen somit die meisten Partner bzw. kennen die Punkte, an denen meistens Schwachstellen bei neuen Firmen auftreten können.

 

4. Gute Kontakte und profundes Wissen über finanzielle Einsparungen und Effizienz, schonen auch die Geldbörse der Brautpaare. Weddingplaner finanzieren sich quasi durch Kosteneinsparungen und Nachlässe teilweise selber.

 

5. Weddingplaner kennen die geeigneten Locations bzw. wissen, worauf es bei der Suche ankommt.

 

6. Weddingplaner helfen die richtigen Entscheidungen rasch zu treffen und bereiten diese dementsprechend für das Brautpaar auf.

 

7. Brautpaar und Familie kann durch die Dienstleistung eines Weddingplaners das Hochzeitsfest so richtig genießen, ohne Stress bei der Vorbereitung und speziell am Hochzeitstag. Ihr als Hochzeitsplaner seid rund um die Uhr im Einsatz, koordiniert die Lieferanten vor Ort, seid organisatorische Ansprechpartner für Gäste und Firmen, seid bei Zwischenfällen präsent, improvisiert falls notwendig und sorgt für  einen reibungslosen Programmablauf.

 

8. Weddingplaner sorgen für den richtigen Wohlfühlfaktor bei der Hochzeit und machen Träume wahr!

 

Foto: Vivid Symphony  

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Interview mit der Referentin und Gründerin der Agentur Traumhochzeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was hat sie persönlich dazu gebracht ein Hochzeitsunternehmen zu gründen?

 

"Für mich war es vordergründig eine sehr persönliche Entscheidung, da mich nach der Geburt meines 2. Sohnes die Frage beschäftigte, wie ich nun Familie und Selbsterfüllung unter einen Hut bringen könnte. Ich habe eine lange Liste mit allen Punkten gemacht, die ich früher in meinem Job in einem großen internationalen Unternehmen besonders geliebt habe und gut eine Woche immer wieder auf diese Liste geschaut, welche Form von Selbstständigkeit sich daraus ergeben könnte. Dann plötzlich war sie da die Idee. Der Gedanke, zum Glück anderer Menschen beitragen zu können, war und ist einfach umwerfend … Näheres zum Ursprung der Agentur Traumhochzeit, mit allen Stolpersteinen, beschreibe ich auch in meinem sehr persönlichen Buch, das letztes Jahr erschienen ist: http://danielajost.com/de/content/spirituelle-impulse-zum-gücklichsein-mein-buch

Näheres über mich erfahren Sie auch hier:

http://www.agentur-traumhochzeit.de/ueber-die-gruenderin.html "

 

Was macht für Sie die „perfekte Hochzeitsplanerin“ aus? 

 

"Die perfekte Hochzeitsplanerin weiß sich selbst mit ihren Vorstellungen, zurückzunehmen und ist in der Lage sich offen in die Wünsche und Vorstellungen anderer einzudenken. Schließlich geht es nicht um die eigene Hochzeit sondern darum, seine Kretivität optimal für sein Gegenüber einzusetzen. Vor allem aber sind neben Kreativität auch Gelassenheit, Flexibilität und gute Kommunikationsfähigkeit unbedingte Voraussetzungen. Aufgeregte Bräute wechseln schon mal schneller ihre Meinung als man es als Dienstleister, der seine klaren Abläufe hat, umsetzen kann. Auch entstehen in solchen emotionalen Stressphasen, wie es die Hochzeitsplanung für Bräute oft ist, schnell einmal Kommunikationsprobleme. Deshalb gebe ich z.B. sehr immer wieder in unserer Agentur ein Seminarangebot zur optimalen Kundenkommunikation für unsere Hochzeitsplaner um kleine Stolpersteine rechtzeitig erkennen und auffangen zu können."

 

Welche Entwicklungswünsche haben Sie für die Zukunft Ihres Unternehmens?

 

"Momentan habe ich einen festen Bürostandort auf Mallorca im Blick. Vor allem aber ist es mein großer Wunsch, weiterhin mit so besonderen Menschen in meinem Hochzeitsplaner Team zu arbeiten. Ich bin unglaublich stolz auf „meine Mädels“ und freue mich unbändig über jeden, der die Agentur Traumhochzeit mit seinen ganz besonderen Fähigkeiten ergänzt. Trotz Selbstständigkeit Teil eines großen Ganzen zu sein, das ist es was die Agentur Traumhochzeit nun seit 12 Jahren trägt und mein größter Wunsch ist es, dass dies auch weiterhin ein solides Fundament gibt."

 

Hat sich der Anstieg der Hochzeiten in Ihren Umsätzen spürbar gemacht?

 

"Ja unbedingt. Vor allem merken wir, dass das Durchschnittsbudget pro Hochzeitsplanung aufgrund der immer größeren Wünsche, die durch Hochzeitsblogs und Hochzeitszeitschriften geweckt werden, erhöht hat. Die meisten Hochzeiten liegen mittlerweile in einem Durchschnitt von 15.000 bis 20.000 Euro, früher waren es eher 8.000 bis 13.000 Euro."

 

Welche Werbemaßnahmen nutzen Sie?

 

"Internet. Internet. Internet. Unsere Kunden sitzen abends nach Feierabend mit ihrem iPad auf der Couch und googlen nach Ideen für ihre Hochzeit. Dann müssen wir ins Auge stechen. Daher arbeiten wir schon seit Jahren mit einer rennomierten Werbeagentur zusammen und geben unser Werbebudget hauptsächlich für SEO Maßnehmen aus."

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Marketing für Hochzeitsplaner - Hochzeitsblogs & Co.

Mit der Gründung als Hochzeitsplaner stellt sich kurz nach deiner Ausbildung immer die gleiche Frage:

Wie mache ich nur auf mich aufmerksam?

Wie schaffe ich es z.B. auf den Hochzeitsblogs gefeatured zu werden?

 

Dazu möchten wir euch heute einige Tipps geben:

 

Hinweise zum Einreichen von Styled Shoots/ Hinweise zu Social Media Aktivitäten

 

Achte auf die Thematik der einzelnen Blogs. Hochzeitswahn zeigt zb lieber Real Weddings, mit „echten Geschichten“ dahinter, als Styled Shoots. Liesschen heiratet zeigt vornehmlich urbane Hochzeiten und Evet-Ich will multikulturelle Hochzeiten.

= ZEIGE, DASS DU DICH FÜR GENAU DEN BLOG UND SEINE LESERSCHAFT INTERESSIERST!

 

Aktueller Trend:

Nicht zu sehr „Braut“/ Kitsch ....

Colour, Colour, Colour!!!

Organic ... Natural but not rustic

 

 

Wenn keine Beziehungen vorhanden: Nutze ausschließlich die vorgegebenen Einsendewege. Der Hochzeitsblog Hochzeitswahn reagiert zb gar nicht auf per Mail gesandte Anfragen.

 

Traue dich ruhig auch an internationale Blogs heran. Style me pretty sucht z.B. ausdrücklich europäische Hochzeiten.

 

Alle Blogs haben eine Redaktionsplan, oft 6 Monate im Voraus! Auf Style me pretty zb findet man die Themen der kommenden Monate und sollte passend zu diesen Themen einliefern.

 

Plane VOR der Hochzeit mit dem Fotografen, die Hochzeit als RW einsenden zu wollen damit wir wirklich relevanten Bilder gemacht werden (s.u.) und entsprechende Zeit eingeplant wird bzw. auch noch einmal die Papeterie zusammenhängend fotografiert werden kann (selten nimmt man ja sonst die Einladungskarten mit zur Hochzeit!).

 

Alle Blogger möchten STORYS sehen, keine „platten Bilder“ ... „Behind the Scenes“ hat große Relevanz!

 

Pro Einsendung eine Auswahl von 100-150 Bildern zur Auswahl

 

Frage dich zu jedem Bild: Welche Story könnte jedes einzelne Foto erzählen?

Tell a Story: Getting ready, First Look ... ALLES!

 

Alle Bilder müssen zusammen eine Farbpalette widerspiegeln.

 

Es müssen immer alle 3 Aspekte gezeigt werden: Details, Paar/ People, Scenery/ Landschaft, die den Kontext zum Thema gibt (Bilder, die das Gefühl entstehen lassen, selbst dort angereist zu sein)

 

People: Kinder, Großeltern, der weinende Papa sind wichtige Motive

 

Zeige Variationen ein und derselben Sache aus versch. Blickwinkeln, zb Tisch aus versch. Perspektiven, ebenso die Braut

 

Frage dich zu jedem Bild: Ist genau dieses Bild inspirierend?

 

Psychologischer Aspekt:

Nimm oft nahe Ausschnitte/ Details, so möchte zb der User nicht unbedingt die Braut sehen sondern lieber alle kleinen Details des Kleides ohne den Kopf der Braut. User möchte sich vorstellen, selbst dieses Kleid zu tragen (dennoch ist um eine Story zu erzählen dann auch ein gutes Paarshooting wichtig)

 

Tafel zb sowohl ohne Gäste als auch mit Gästen fotografieren – die Bräute wollen sich und ihre Gesellschaft selbst in die Szene hineindenken

 

Don´ts:

 

Keine Kleider an Bäumen oder Ringe auf Blüten, in Früchten etc.: Belasse die Dinge im Kontext – ein Kleid gehört an eine Braut!

 

Keine Papeterie auf dem Boden liegend, baue dir lieber ein kleines Gestell o.ä.

 

 

Text: Erzähle die Story des Paares – wie haben sie sich kennengelernt, was macht sie aus ... Was hat die Hochzeit für DICH so besonders gemacht ...

 

Credit für alle Dienstleister: Der User möchte direkt nachschauen, wo man das Kleid bekommt (denke daran: Die Einsendungen bringen nicht unmittelbar DIESEN Kunden sondern rücken dich ins rechte Licht)

 

 

Instagram/ Facebook & Co

 

DIE Medien für „behind the scenes“!!! Lass deine Bilder Storys über dich und deine Arbeit erzählen!! Überlege genau, WAS für Geschichten/ welches Gesamtbild von dir und deiner Arbeit entsteht!

 

Unterscheide!:

Facebook: Wow-Momente, Storys, Personal Storys und vor allem VIDEOS!!!

Instagram: Top-Details und Inspirationen selbst wenn man sich diese selbst nicht leisten kann als Braut; „Sneak Peaks“ – Anreisser, die auf Website verweisen „See more...“

 

Hashtags

Einzahl und Mehrzahl zu Begriffen angeben: Wedding hair style, wedding hair styles

Nicht überladen!

 

 

 

Foto: Susan Lange Photography

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Wenn ehemalige Teilnehmer auf der Bühne stehen

 

 

 

Noch gar nicht so lange her, da saß Karoline Großmann in unserem IHK Kurs für Hochzeitsplaner.

Keine drei Jahre später: Hochzeitskongress in Hamburg. Karoline steht auf der Bühne mit den ganz Großen der Branche: Kerrin Weisener, Thorsten Heyer ...  und wird  ausgezeichnet für ihr Dekorationskonzept, das sie aus Marmor, Jeans und Metall gezaubert hat. Stolz sitze ich in der 5. Reihe und könnte im Kreis lachen.

 

Der Deutsche Hochzeitskongress, der nach Köln und München nun in Hamburg stattfindet ist eine ideale Plattform um mit der Branche zu Netzwerken. Eine schöne Tradition ist es mittlerweile, dass Newcomer zu vorgegebenen Elementen ein Hochzeitskonzept einreichen dürfen und es für EINEN den Zuschlag gibt, das Konzept auf dem Hochzeitskongress aufzubauen. Das ausgerechnet eine unserer ehemaligen Teilnehmerinnen dies geschafft hat, macht uns unendlich stolz! Schließlich ist unsere Hochzeitsplaner Ausbildung genau darauf ausgerichtet, angehende „Wedding Planner“ gut und vor allem erfolgreich im Markt zu platzieren. Auftrag erfüllt, würde ich mal behaupten. Denn Caroline führt mittlerweile viele Hochzeiten im Jahr in und um Thüringen durch, wie sie mir in einer Pause berichtet.

 

Doch es geht noch weiter: Auch die Moderatorin des diesjährigen Hochzeitskongresses stammt aus unserer Wedding Planner Ausbildung. Sophie Hofer von SOHO Weddings in Köln, NRW, war in einer unserer ersten Hochzeitsplaner Ausbildungen. Heute nun lauscht ihrer Moderation die ganze Hochzeitsbranche. Es ist einfach wunderbar zu sehen, wie sich unsere Teilnehmer langfristig und professionell am Markt positionieren und das müssen wir in dieser Stelle einfach einmal voller Stolz teilen. Viele andere bekannte Gesichter durfte ich ebenfalls widerstreben, die inzwischen gut etabliert als Hochzeitsplaner tätig sind. Ich kann an dieser Stelle nur sagen: Mädels, ihr seid GROSSARTIG!!!

 

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Traumberuf Hochzeitsplaner???

 

Mal ehrlich: Während andere samstags mit ihren Nachbarn grillen flitzen wir 14 Stunden lang durch die Gegend, haben ständig Abendtermine und stehen an den Wochenenden auf den Hochzeitsmessen dieser Republik. DAS soll ein Traumjob sein - Weddingplaner werden? Sieht wohl auf den ersten Blick nicht wirklich so aus, oder?

Doch da sind auch diese unendlich vielen Glücksmomente, die man als Hochzeitsplaner immer wieder miterleben darf. Diese Vorfreude, die man mit Brautpaaren teilen darf, diese vielen spinnerten Ideen, die man gemeinsam ausbrütet und teilweise wieder verwirft. Mal ehrlich: Wann ist dir das letzte Mal in einem anderen Beruf dein zufriedener Kunde glücklich und gleichzeitig mit einem Tränchen im Auge mit den Worten "Danke, du hast unsere Hochzeit wirklich zu einer Traumhochzeit gemacht!" gefallen? DAS macht den Beruf als Hochzeitsplaner zu einem Traumberuf. Und plötzlich sind die schmerzenden Füße in einer Samstagnacht vergessen, das Hochzeitsmenü war ohnehin viel leckerer als das Bratwürstchen beim Nachbarn und man genießt es, tagsüber einfach mal mit den Kids auf den Spielplatz gehen zu können, da man eben abends arbeitet. Hört sich zu rosarot an? Für den einen oder anderen sicherlich. Der Job als Weddingplaner ist ganz sicher nicht für jedermann geeignet. Und dennoch für mich bis heute der schönste Job der Welt!

 

In diesem Video erzählt Inga Skau, Hochzeitsplanerin der Agentur Traumhochzeit, darüber, wie ihr Arbeitsalltag so aussieht: https://www.youtube.com/watch?v=k5cpgVyuZtE

 

Foto: Little Moments 

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Das Jahr geht zu Ende ...

„Allem Anfang wohnt ein Zauber inne“

 

Kaum zu glauben aber wahr: Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende. Wir blicken auf drei spannende Kurse mit wunderbaren Teilnehmern, die nun in das neue Jahr als SELBSTSTÄNDIGE HOCHZEITSPLANER starten.

Dafür wünschen wir von Herzen gutes Gelingen.

 

Von einem ruhigen Jahresausklang jedoch sind wir weit entfernt. Erstaunt – und natürlich auch erfreut - müssen wir feststellen, dass bereits vor Beginn des neuen Jahres unser Frühjahrskurs 2017 komplett ausgebucht ist.

Daher möchten wir Sie an dieser Stelle darauf hinweisen, sich unbedingt rechtzeitig für den Sommer – bzw. Herbstkurs anzumelden.

Die Termine finden Sie auf www.hochzeitsplaner-zertifikat.de.

Falls Sie sich eigentlich für den Frühjahrskurs interessierten, dann würden wir Sie herzlich bitten, dies gern auf Ihrer Anmeldung anzugeben. Wir setzen Sie dann gern auf die Warteliste für den Frühjahrskurs bzw. überlegen sogar, ggf. einen weiteren Kurs im Frühjahr zu eröffnen. Geben Sie uns diesbezüglich gern Bescheid damit wir einen Überblick über die ausstehenden Interessenten bekommen.

 

Nun wünschen wir Ihnen erst einmal eine ganz wunderbare und ruhige Weihnachtszeit.

Genießen Sie die Zeit im Kreis Ihrer Lieben um dann mit neuem Tatendrang in das neue Jahr zu starten.

 

Herzlichst,

Daniela Jost und das Team der EKA

 

Foto: Weddingpilots

 

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Endlich geschafft! Glückliche Gesichter nach der IHK-Prüfung

Das sind die glücklichen Gesichter der zukünftigen Hochzeitsplannerinnen des IHK-Kurses Eventmanager-Hochzeit 2016. 
Nach vier langen Seminar Wochenenden halten unsere 15 Teilnehmerinnen endlich ihr Zertifikat in der Hand. Nun kann es losgehen mit dem Weg in die Selbstständigkeit als Hochzeitsplaner. Wir sind schon ganz gespannt, wen wir in Zukunft auf den Hochzeitsmessen treffen werden. 


 Doch was muss man als Hochzeitsplaner eigentlich alles wissen? 


Um zertifizierter Hochzeitsplaner zu werden,  durchlaufen alle Teilnehmer folgende 4 Lernmodulen:

Lernmodul 1 - Gründung und Marketing

Lernmodul 2 - Administration und Vertragswesen

Lernmodul 3 - Kundengewinnung und Fachwissen Hochzeitsplanung

Lernmodul 4 - Zeit- und Prioritätenmanagement

 

Ergänzt werden diese zusätzlich durch Online-Tools, die selbstständig bearbeitet werden. Im Anschluss an die Lernmodule erfolgt eine schriftliche sowie mündliche Prüfung durch die IHK Erfurt. Mit dem Erlangen des Zertifikats können Sie sich unter eigenem Namen/eigener Marke als Hochzeitsplaner selbstständig machen. Das Seminar zielt nicht auf eine Selbständigkeit im Franchise ab.

 

Sie sind neugierig geworden und interessiert am Beruf des Hochzeitsplaners? Aktuell läuft das Anmeldeverfahren für die 3 Kurse im kommenden Jahr.

 

Fordern Sie hier gerne weitere Informationen an: www.hochzeitsplaner-zertifikat.de.

Oder melden Sie sich gleich für einen Kurs im kommenden Jahr an: Anmeldeformular Kurse 2017

 

P.S.: Erfahren Sie, welche persönlichen Erfahrungen die diesjährigen Teilnehmer im Seminar gemacht haben:
Eindrücke und Erfahrungen einer Teilnehmerin des IHK Kurses Eventmanager (Hochzeit) 2016.

 


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Kalte Füße vor der Hochzeitsplaner-Prüfung

Grübelnd sitze ich in der Küche und überlege wie mein Hochzeitskonzept für die Prüfung aussehen könnte.

Wenn ich an die Prüfung nächste Woche denke, kriege ich so langsam kalte Füße.
Ich glaube ich mache mir erstmal einen Tee und lasse die letzten
3 Wochenend-Kurse Revue passieren- vielleicht fällt es mir dann leichter...

 

Als ich mich für den Kurs zum Hochzeitsplaner angemeldet habe, hätte ich nicht damit gerechnet, dass ich auf so viele interessante Frauen treffe, die denselben Wunsch verfolgen: Hochzeitsplaner werden. Die Atmosphäre innerhalb des Kurses war sehr harmonisch und durch den ständigen Austausch mit den Teilnehmerinnen bekam ich viele neue Anregungen für meinen zukünftigen Job als Weddingplanerin.

 

Neben dem Austausch waren auch die Inhalte des Kurses sehr spannend und  aufschlussreich.
Vorher wusste ich zwar, dass eine Selbständigkeit mit dem Beruf als Hochzeitsplaner einhergeht, jedoch war ich mir über die genauen Vorbereitungen und Aufgaben bei einer Hochzeitsplanung nicht bewusst.
Woran man so alles beim Job als Weddingplaner denken muss: Hochzeitslocation finden, freie Trauung oder kirchliche Trauung organisieren, Hochzeitstorte bestellen und vieles mehr. Da kann man als zukünftiger Weddingplaner schon mal schnell den Überblick verlieren.

Zum Glück standen uns die Referentinnen der Agentur Traumhochzeit bei allen möglichen Fragen zur Seite.


In den Gruppenarbeiten durften wir dann auch selbst aktiv werden und beispielsweise einen Tagesplan für eine Hochzeit gestalten.
Ich kann Euch sagen: an Plan B für eine freie Trauung hätte ich jetzt nicht gedacht.
Aber das ist es ja, worum es im IHK Kurs geht -sich auf seinen zukünftigen Beruf als Hochzeitsplanerin vorzubereiten!

 

Nun muss ich nur noch auf einen netten Prüfer hoffen, dem mein Konzept von einer Winter Wonderland Hochzeit gefällt. Ich glaube da mach ich mir gleich noch einen heißen Tee..

 

Foto: Seel Photodesign

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Interview: Die 10 größten Fehler bei der Hochzeitsplanung - und wie's besser geht

Das ganze Essen ist total versalzen, der schöne Pavillon wurde vom Wind zerrissen und das weiße Hochzeitsauto hat einen platten Reifen - es kann so vieles schief laufen an diesem einen besonderen Hochzeitstag. Die erfahrene Hochzeitsplanerin Daniela hat in dem Interview von Stylight.de auf die größten Fehler in der Hochzeitsplanung hingewiesen. Darin erklärt sie euch auch direkt, wie ihr die ganzen Stolperfallen am besten vermeiden könnt, sodass es für euer Brautpaar am Ende doch noch eine wunderschöne Hochzeit wird. Also lest hier selbst das Interview von Larissa Weiss auf Stylight.de

 

Foto: Seel Photodesign

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Oh Schreck - die schöne Hochzeitstorte auf dem Boden!

Am Wochenende durfte ich mal wieder an einer bezaubernden Hochzeit teilnehmen. Ich liebe meine Berufung einfach, auch wenn es mal Momente gibt bei denen man am liebsten woanders sein möchte...

Der Morgen des großen Tages brach schon an und ich hatte alle Hände voll zu tun, um die Location hübsch zu machen und alles für die große Feier vorzubereiten. Der Bräutigam hatte es sich nicht nehmen lassen und ist noch einmal vorbei gekommen, um ein bisschen zu helfen und alles so vorzubereiten, wie es sich seine wunderschöne Braut vorgestellt hatte.

Doch leider wurde er doch sichtlich nervös, je näher der wichtige Termin rückte. Als er plötzlich kalk weiß aus der Küche kahm und seine Augen vor Schreck riesen groß wurden, erahnte ich schon das Schlimmste. Der aufgeregte Bräutigam wollte nur mal kurz die Hochzeitstorte an den richtigen Platz rücken, doch aus irgendeinem Grund verlor die Torte an Gleichgewicht und breitete sich auf dem ganzen Fußboden aus. Was das ganze aber noch tragischer machte war die Tatsache, dass seine Schwägerin die dreistöckige Hochzeitstorte in stundenlanger Kleinstarbeit und mit viel Liebe für ihre Schwester vorbereitet hatte und jetzt ihre ganze Arbeit umsonst war. Dem armen Bräutigam stand der Schreck ins Gesicht geschrieben und ich brauchte sehr viel Zeit und Geduld um ihn davon zu überzeugen, dass ich auch diese Situation noch retten kann. Als er dann ein bisschen beruhigter nach Hause ging musste ich mich erst einmal setzen. Ich hatte ja schon viel erlebt, aber wie um Himmels Willen sollte ich jetzt dieses Problem lösen?!

Zuerst rief ich die Schwägerin an und klärte sie über das Missgeschick auf. Nach einer kurzen Schrecksekunde musste sie aber leider bestätigen, dass sie die Torte in der kurzen Zeit nicht wieder so hinbekommt, zumal sie gleichzeitig auch die Trauzeugin war und im Grunde so gut wie keine Zeit hatte. Doch zum Glück war ihre Chefin von der Patisserie in der sie arbeitete so lieb und bot sich an eine ganz neue Torte zu backen, sodass die Schwägerin diese dann noch kurz vor dem Anschneiden verzieren konnte. Das war vielleicht ein Stress hinter den Kulissen, aber es hat sich gelohnt.

Denn die neue Torte war wunderschön und suuuper lecker!Puuuuh zum Glück...

 

Foto: Nadine Marquardt Photography

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Ausbildung Hochzeitsplaner Modul 1 in NRW

In Hochzeitsträumen schwelgten unsere 15 Teilnehmer der Herbst Ausbildung zum Hochzeitsplaner am vergangenen Wochenende. Während andere die letzten Sonnenstrahlen des Sommers genossen, ging es für unsere angehenden Hochzeitsplaner darum, sich intensiv mit ihren Gründungsgedanken auseinanderzusetzen.

Wie komme ich eigentlich zur Namensgebung für meine Hochzeitsagentur? Welche Markenrechte muss ich dabei beachten? Wie meldet man sein Gewerbe an? und wie eigentlich kommt man als Hochzeitsplaner an seine Kunden? Unzählige Fragen, die es zu beantworten galt. Und genau darum ging es an diesem Wochenende. Aus München, Frankfurt und sogar der Schweiz waren die zukünftigen Weddingplaner angereist. In Rollenspielen und Präsentationen galt es dann, sein Gründungsvorhaben vorzustellen. Daniela Jost, Inhaberin der Agentur Traumhochzeit, die in elf Jahren schon unzählige Hochzeitsplaner in die Selbstständigkeit geführt hatte, gab dabei wichtige Tipps und Ideen weiter. Völlig geschafft aber auch glücklich machten sich die Teilnehmer dann am Sonntag Abend auf die Heimreise. Das Feeback war einheitlich: Alle hatten die Selbstständigkeit als Weddingplaner deutlich unterschätzt. Dass auch dieses Gründungsvorhaben nicht nur ein Startkapital und einen guten Businessplan benötigt, sondern gleichzeitig vor allem viele Gedanken darum, wie man sich in einem Markt, in dem es bereits unzählige gute Hochzeitsplaner gibt, abheben kann, erfordert, das hatten sie sich noch vor der Ausbildung nicht so deutlich gemacht. Doch wie sagt man so schön: Besser spät als nie. Und nun kann nach 3 weiteren erfolgreichen Ausbildungen an den kommenden Wochenenden ihrem Erfolg als Weddingplaner nichts mehr im Weg stehen. Wir sind schon jetzt riesig gespannt, welche Hochzeitsagenturen es zukünftig in München, Frankfurt, Nürnberg oder der Schweiz geben wird!

 

Foto: Augenwerk

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