Weddingplaner werden

Ausbildung zum Weddingplaner für alle Bundesländer mit einer Prüfung vor der IHK Düsseldorf

In der sehr unübersichtlichen Branche der Hochzeitsplaner fällt es den Paaren oft schwer, sich für DEN Weddingplaner ihres Vertrauens zu entscheiden.

Unser IHK Zertifikat soll es den Brautpaaren ermöglichen, ein sicheres Indiz für die Professionalität eines Weddingplaner zu bekommen.

Ursprünglich bieten wir seit 2011 mit der EKA-Europäischen Kommunikationsakademie diese Qualifizierungsmaßnahme zum Eventmanager-Hochzeit an und bieten damit Quereinsteigern eine fundierte Grundlagenausbildung um sich erfolgreich als Hochzeitsplaner selbstständig zu machen.

In den Themenmodulen an sechs fortlaufenden Tagen bekommen die Teilnehmer alles Wissen rund um die Gründung als Hochzeitsplaner und die Hochzeitsplanung vermittelt. Spätere Nachtreffen sollen die Möglichkeit bieten, auch in den ersten eigenen Planungen noch auf die Meinung eines Experten zurückgreifen zu können. 

Wir freuen uns nun auch in Düsseldorf, im Herzen NRWs, den IHK Kurs "Eventmanager-Hochzeit" anbieten zu können. Die Kurstage finden im Zentralbüro der Agentur Traumhochzeit in Velbert statt. Am letzten Tag legen die Teilnehmer ihre Prüfung im IHK Forum in Düsseldorf ab. 

 


Teilnehmerstimmen 2019


Neues aus der Hochzeitswelt

Andere Länder andere Sitten

Leonie Capello Photography
Leonie Capello Photography

Woran denkst du, wenn du das Thema Hochzeit hörst? Etwa an einen Polterabend, eine standesamtliche und kirchliche Trauung, einer Feier im Anschluss mit Reden und Spielen für das Brautpaar?

 

Wenn ja, dann klingt das nach einer typischen deutschen Hochzeit.

Vielleicht warst du ja schon mal auf einer Hochzeit von anderen Kulturen oder Ländern.

Denn weltweit gibt es ganz viele verschiedene Rituale und Traditionen, die ich dir gerne einmal zeigen möchte. Und wer weiß, vielleicht übernehmt ihr ja das ein oder andere Ritual?

 

Unsere Nachbarländer Dänemark und Frankreich beispielsweise haben lustige Varianten für Hochzeitsspiele.

In Dänemark ist es Brauch, dass der Bräutigam die Spitzen der Socken abgeschnitten bekommt, damit ihm keine andere Frau, außer seiner Braut, sich nach ihm umschaut. Denn wer will schon einen Mann mit kaputten Socken?

In Frankreich stellt sich die Braut in die Mitte des Raumes und zieht langsam und genüsslich ihren Rock hoch. Für jeden Zentimeter bieten die Männer Geld und die Frauen halten lautstark dagegen, bis das Strumpfband erreicht ist und der Höchstbietende es erhält.

 

In Amerika ist es üblich anstatt eines Polterabends, eine Bachelor Party zu feiern. An diesem Tag reisen Freunde und Verwandte an und dann gehen Männer und Frauen getrennt feiern. Ein letztes Mal sollen Braut und Bräutigam ohne einander ausgelassen feiern.
Ebenso wird eine Bridal Shower veranstaltet, bei dem die Braut von ihren Freundinnen und weiblichen Verwandten Geschenke für den Haushalt oder die Kinder bekommt. Einen Abend vor der Hochzeit findet das „Rehearsal Dinner“ statt, eine Generalprobe der Trauzeremonie mit den engsten Verwandten.

 

In Slowenien findet die Hochzeit an einem Tag statt. Also die standesamtliche und kirchliche an einem Tag, denn der Standesbeamte kommt zu deiner Feier. Falls das Paar nur standesamtlich heiraten möchte, dann kommt der Beamte eben zu der Location der Feier.

 

Das Strumpfband der Braut spielt in vielen Ländern eine Rolle, ebenso in Kroatien. Nach dem Anschneiden der Hochzeitstorte darf der Mann seiner Braut das Strumpfband mit den Zähnen ausziehen. Danach müssen sich alle unverheirateten Männer auf der einen Seite und die unverheirateten Frauen auf der anderen Seite hinstellen. Die Braut wirft ihren Strauß zu den Frauen und der Bräutigam das Strumpfband zu den Männern. Die beiden, die Strauß und Strumpfband gefangen haben, müssen miteinander tanzen.
Und noch eine Tradition zum neidisch werden: Um Mitternacht verschwindet die Braut und kommt in einem Abendkleid wieder, denn darin lässt sich viel besser tanzen.

 

Wem schon zwei Tage für eine Hochzeit lange vorkommt, der war noch nicht auf einer hinduistischen Hochzeit in Indien. Denn diese dauern vier Tage an und sind gefüllt mit verschiedenen Ritualen für das Brautpaar. Die eigentliche Heirat wird erst am dritten Tag vollzogen. Nach dem verbinden der Bänder als Höhepunkt, markiert der Bräutigam der Braut mit rotem Pulver einen Punkt (Bindi) über die Nasenspitze, womit ihr das dritte Auge geöffnet werden soll.

 

In China wird die Feier mit lauten Feuerwerken begleitet, um schlechte Schwingungen fernzuhalten. Ein Brauch ist es das Datum der Hochzeit von einer Wahrsagerin aussuchen zu lassen, damit Schicksale umgangen werden können. 

Infotag "Hochzeitsplaner werden"

Du möchtest Hochzeitsplaner werden? Du weißt nicht wie du deinen Traum angehen sollst? Dann komm doch zu unserem Infotag für angehende Hochzeitsplaner. In Austauschkreisen, Speedcoachings und Einzelgesprächen beantworten wir Dir gerne alles was dir auf der Seele brennt. Zum ersten Mal veranstalten wir, die Agentur Traumhochzeit, zusammen mit dem Bund deutscher Hochzeitsplaner und der IHK Düsseldorf diesen Infotag für alle Interessierten. Ob jung oder alt, Studierender, Mama oder bereits in der Hochzeitsbranche unterwegs- die Türen des IHK Forums Düsseldorf stehen für alle Hochzeitsbegeisterten offen. 

Düsseldorf, 07. April 2019 

Wir freuen uns auf Dich und Deine Fragen! Weitere Informationen über Ticketpreise und Referenten findest du hier.

Der Brautstrauß

Herzblick Fotografie
Herzblick Fotografie

 

Wie sieht mein perfekter Brautstrauß aus?

Diese Frage stellen sich viele Bräute, schließlich muss das schönste Accessiore einer Braut auch zu dem Brautkleid, zu der Hochzeitsdeko und zu guter Letzt noch zu dem Anzug des Bräutigams passen.

Traditionellerweise sucht der Bräutigam den Brautstrauß aus und bringt diesen direkt mit zur Hochzeit. Heutzutage ist das aber eher nicht mehr so oft der Fall. Die moderne Braut von heute muss natürlich sichergehen, dass der rote Faden auch im Brautstrauß zu finden ist.

Aber egal wer auch den Brautstrauß aussuchen mag: das Wichtigste ist, dass er in erster Linie zur Farbe, Form und zum Stil des Brautkleides passt.

Die Blumen sollten natürlich auch zu dem Hochzeitsthema und der Farbwahl der Dekoration passen. Dabei werden idealerweise für die Blumen des Straußes und die der Dekoration dieselben Blumen verwendet. Nur so kann ein harmonisches Farbbild entstehen.

Ebenfalls sollten die Blumen jahreszeitlich angepasst werden. Dadurch, dass nicht jede Blume ganzjährig erhältlich ist, sollte man sich nach der Saison richten, da man sonst mit hohen Mehrkosten rechnen kann. Auch sind z.B. einige Blumen besonders kälte- oder hitzeempfindlich.

Nicht zu empfehlen sind eingefärbte Blumen, da diese abfärben könnten und deshalb mit einem weißen Hochzeitskleid nicht vereinbar sind.

Darüber hinaus muss auch eine Entscheidung bei der Form des Staußes getroffen werden. Dabei wählen die meisten Bräute den traditionellen Biedermeierstrauß aus, welcher in der klassischen Kugelform gebunden ist. Wenn man es etwas extravaganter mag, wählen viele Bräute den Tropfenstrauß aus, welcher wie der Name schon verrät, in der Form eines Tropfen gebunden wird.

Wenn Euch trotzdem noch Fragen offen bleiben, hilft Euch Eure Floristin in jedem Fall weiter. Sie ist die Expertin und kann Euch mit ganz viel Fachwissen rund ums Thema Blumen versorgen.

Streit bei der Hochzeitsplanung

Seel Photodesign
Seel Photodesign

Die Phase der Hochzeitsplanung kann gerade ohne Weddingplaner stressig werden. Gerade vor der Hochzeit sind Streitigkeiten vorprogrammiert und sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schwer zu umgehen. Die Organisation reicht von der Hochzeitslocation, über die Gästeliste, bis hin zur Hochzeitstorte. Das birgt Konfliktpotential.  

Hier können wir euch beruhigen, denn das ist völlig normal.  Es muss schließlich unglaublich viel geplant werden, damit die Hochzeit in jeder Hinsicht für euch ein unvergesslicher Tag wird.

Das beliebteste Streitthema ist oft die Aufgabenverteilung bei der Hochzeitsplaung.  

Dabei kann es der Braut oft schwer fallen Ihren Liebsten in den Entscheidungsprozess miteinzubeziehen. Jede Braut möchte ihre perfekte Hochzeit wahr werden lassen, dabei übersehen aber viele Frauen die Wünsche des Partners. 

Um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, ist es wichtig bei der Planung gegenseitige Absprachen einzuhalten, damit über keinen Kopf hinweg entschieden wird. So können Auseinandersetzungen entstehen. 

Darüber hinaus müssen Kompromisse eingegangen werden. Natürlich ist man nicht immer der selben Meinung, aber um zusammen eine Hochzeitsfeier zu planen, die in gleicher Maßen beiden Entsprechungen gerecht wird, heißt es auch mal zurückstecken. Dafür darf an einer anderen Stelle in den Hochzeitsvorbereitungen der eigene Wunsch umgesetzt werden.

Auch wenn nicht immer die eigenen Vorstellungen komplett erfüllt werden, ist doch eine Hochzeitsfeier am schönsten, bei der sich beide Eheleute wohlfühlen. 

Umgekehrt gibt es viele Bräute die sich  mehr Beteiligung an der Hochzeitsplanung von ihrem Partner wünschen würden. Dabei fühlt sich die Braut manchmal mit den Vorbereitungen etwas alleingelassen.

Frauen neigen dazu detailverliebter zu sein und sich um die kleinsten Erledigungen der Hochzeit zu sorgen, an die der Bräutigam oftmals überhaupt nicht denkt.

Dass der Verlobte nicht die Begeisterung zeigt, die sich die Braut gerne wünschen würde, bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass die Planung dem Bräutigam gleichgültig ist. 

Um Streitereien aufgrund der Aufgabenteilung zu umgehen, sollte das Brautpaar die Planung gerecht verteilen, aber auch viele Dinge am besten gemeinsam erledigen. Das macht Spaß und verbindet gerade in der Zeit vor der Ehe. Denn auch die Zeit der Hochzeitsplanung kann eine wunderschöne sein.

 

Am Ende des Tages geht es doch darum, dass eure Hochzeit ein Fest wird indem ihr eure Ehe miteinander zelebriert.

Wenn ihr euch dazu entscheidet mit Hochzeitsplaner zu heiraten, erspart ihr euch natürlich eine Menge Arbeit und könnt die Zeit vor der Hochzeit in vollen Zügen genießen! Ganz ohne Streitereien. 

Nach der Saison ist vor der Saison

Ganz in Weise
Ganz in Weise

Da sich das Ende des Oktobers nun wirklich dem Ende neigt, laufen die Vorbereitungen für die Hochzeiten, vor allem auch die freien Trauungen, auf Hochtouren. Ebenso die Vorbereitungen für unsere Trauredner Ausbildung.

 

Die letzte Trauredner Ausbildung wird in diesem Jahr am 11.11.2018 in Velbert, NRW - Nähe Düsseldorf - stattfinden. Dann beginnt auch schon wieder die neue Akquisesaison für die Trauredner, denn die Saison 2019 steht bereits vor der Tür und die Hochzeitsvorbereitungen für die Hochzeiten 2019 laufen auf vollen Touren. Inhalte der Ausbildung für freie Redner werden neben dem Aufbau einer Traurede auch Aspekte des Marketing als freier Redner oder Abläufe in Traugesprächen sein. Schließlich gilt es, am Ende eine wirklich individuelle Trauzeremonie für genau DIESES Brautpaar zu gestalten, in dem sowohl das Brautpaar als auch die Gäste die gemeinsame Geschichte noch einmal Revue passieren lassen können.

 

Wer noch als Nachzügler in die Trauredner Ausbildung hinein rutschen möchte, kann sich gern noch bei uns melden. Der Ausbildungstag findet an einem Sonntag in unserem NRW Büro statt, so dass auch Berufstätige, die zunächst nebenberuflich in eine Selbstständigkeit als Trauredner / Traurednerin starten wollen, ohne Probleme daran teilnehmen können. Und hier gibt´s weitere Infos.

Bild: Ganz in Weise

Vorbereitungen zur Trauredner Ausbildung

Sie laufen auf Hochtouren unsere Vorbereitungen zu unserer Trauredner Ausbildung im November.

Während draußen wieder bei 25 Grad die Sonne lacht, bereiten wir nun doch unsere ersten November Ausbildungstage vor und freuen uns schon heute sehr auf unseren Tag zur Trauredner Ausbildung, der am 11.11.2018 hier wieder in Velbert, NRW, stattfinden wird.

 

Es ist immer wieder überraschend und spannend zu beobachten, aus welchen "Richtungen" die Anmeldungen so auf unseren Bürotisch flattern. Ein spannender Trend ist feststellbar: Immer mehr Hochzeitsplaner bilden sich nun auch zum Trauredner weiter um ihr Portfolio zu vergrößern. Auch wenn es ganz sicher keine Voraussetzung ist, dass man vorher bereits in der Hochzeitsbranche tätig war, so verbindet sich doch die Tätigkeit als Hochzeitsplaner und als Trauredner ganz wunderbar.

 

Doch auch Anfragen von Standesbeamten sind gar nicht so selten, wenn sie nun beschließen "ihr eigenes Ding" zu machen und dabei ihre Talente und ihr erworbenes Wissen weiter nutzen möchten. Der Trend "Freie Trauung" hält an und so wundert es nicht, dass der Bedarf für Trauredner noch immer wächst. Die Standesämter können kaum bieten, was eine freie Trauung vermag: Völlige Individualität frei von Formalitäten.

 

Die Anmeldefrist läuft noch und so sind wir gespannt, welch tolle Truppe Menschen im November zum letzten Ausbildungstag in diesem Jahr zusammenkommen wird. Es macht immer wieder Freude zu beobachten, wie sich die Trauredner aus unserer Ausbildung am Markt etablieren. Erst in der vergangenen Woche hatten wir die Rückmeldung einer Teilnehmerin, dass sie nun in ihrer ersten Saison 23!! Trauungen vollzogen hätte. Bei einem Trauredner Honorar von 1000.- Euro netto ist das doch ein ganz netter Verdienst für ein erstes Geschäftsjahr der Selbstständigkeit. Wunderbar!

Trauredner Ausbildung - Frauensache?

Am 11.11.2018 findet er nun zum wiederholten Male in NRW statt: Unser Trauredner Seminartag.

Gelegenheit für alle, die mit dem Gedanken spielen, sich als Trauredner oder Traurednerin selbstständig zu machen, einmal hineinzuschnuppern in diese wundervolle Tätigkeit, die so nah an den Geschichten von Menschen ist.

Eine freie Trauung für ein Brautpaar zu gestalten, ist immer wieder etwas Besonderes: Es geht genau darum, zwei Menschen bestmöglich innerhalb einer 45-minütigen Zeremonie widerzuspiegeln. Emotionen zu wecken und auch Familien zu integrieren. Einen Überblick über das dafür nötige Rüstzeug vermitteln wir an diesem Trauredner Tag. 

Doch wer ist eigentlich besser in der Lage, eine emotional-gefühlvolle freie Trauung zu gestalten? Ist das eine Frauendomäne? Man könnte es fast meinen, denn in der Tat gibt es deutlich mehr Traurednerinnen als Trauredner. Dieses Bild unterscheidet sich kaum, egal ob man nach Düsseldorf, Berlin oder München schaut. Aber spiegelt das auch den Bedarf am Markt? Nein. In der Tat scheint es einfach "gelerntes Verhalten" zu sein, dass wir gerade aus religiösen Hintergründen eher einen Mann als Trauernder erwarten. Männer als freie Redner für eine freie Trauung sind sehr gefragt. Und es ist ganz und gar nicht so, dass Traurednerinnen die gefühlvollere Trauzeremonie gestalten würden. Ich muss gestehen, auch ich als Hochzeitsplanerin habe schon so manches Tränchen verdrückt, wenn ich die Trauzeremonie eines Kollegen mitverfolgen durfte. Reines Klischee also aus meiner Sicht. 

Falls auch du mit dem Gedanken spielst, in eine Selbstständigkeit als Trauernder zu starten, bist du als männliche Unterstützung an unseren meist doch von Frauen dominierten Ausbildungstagen herzlichst willkommen. Die nächste Ausbildung findet wie gesagt am 11.11.2018 in NRW, Nähe Düsseldorf statt. Hier geht´s direkt zur Anmeldung ... ohne langes Zögern. Du weißt schon :

" Und plötzlich weißt du: Es ist es Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen." (Meister Eckhart)

 

Foto: Seel Photodesign

Wir suchen Dich!

Die Gästeliste

Franziska Henkel
Franziska Henkel

Wer wird eingeladen? Diese Frage stellt sich jedes Brautpaar irgendwann.

Als Erstes sollte sich das Brautpaar selbst überlegen, in welchem Umfang es feiern möchte. Danach sollte es festlegen, wen man wirklich gerne zu seiner Hochzeit einladen möchte. Erst dann spricht es mit den Eltern und schlägt die jeweiligen Gäste vor. Zum Schluss überlegt das Brautpaar, wen es eventuell aus diplomatischen oder aus sonstigen Gründen noch einladen möchte.

Für die endgültige Fassung der Gästeliste ist in den meisten Fällen wahrscheinlich das Hochzeitsbudget entscheidend.  Sollte das Budget absolut keine große Hochzeitsfeier erlauben, feiert man einfach nur mit den engsten Verwandten und Freunden. Alle anderen können zum Beispiel zu einem Polterabend eingeladen werden. Hat man die Gästeliste komplett, beginnt man mit dem Versenden der Einladungen und registriert die Zu-und Absagen.

Hier eine kleine Hilfestellung, wen man unbedingt einladen sollte:

 

Es müssen eingeladen werden:

·       Die Eltern der Braut und des Bräutigams

·       Brüder und Schwestern des Brautpaares

·       Taufpatin und Taufpate des Brautpaares

·       Großeltern

·       Die Trauzeugen des Brautpaares mit Begleitung

 

 Auch bei bescheidenem Budget werden eingeladen:

·       Sehr gute Freunde und Bekannte

·       Pfarrer, der getraut hat

 

Nicht zwingend, oder nur bei ausreichendem Budget werden eingeladen:

·       Verwandte wie Onkel, Tanten, Cousins usw. mit Begleitung

·       Weitere Freunde mit oder ohne Begleitung

·       Chef mit Begleitung

·       Geschäftskollegen ohne Begleitung

·       Vereinsdelegationen

 

Ist der Bekannten-oder Verwandtschaftskreis groß und das Paar kann sich schlecht auf Personen einigen, so plant man nach der Trauung einen zeitlich ausgedehnten Cocktail oder Sektempfang ein. Danach zieht man mit der Gesellschaft wieder zur Hochzeitstafel. Die Enttäuschung über eine nicht erfolgte Einladung zur Tafel hält sich so meist in Grenzen.

IHK Weddingplanner Kurs Sommer 2018

Ein weiterer IHK-Kurs liegt nun hinter uns, in dem viele nette Kontakte geknüpft und vor allem viel gelacht wurde.

 Zwölf Teilnehmerinnen nahmen an unserem IHK Sommerkurs 2018 teil. Die Charaktere hätten unterschiedlicher nicht sein können, jedoch war dies nur von Vorteil, denn somit konnten viele neue Ideen im Laufe der sechs Tage gesammelt werden. Alle Teilnehmerinnen waren ab der ersten Minute begeistert. Da sie alle den gleichen Traum von der Selbstständigkeit als Hochzeitsplaner haben, arbeiteten sie zusammen Hand in Hand, damit dieser Traum so schnell wie möglich in Erfüllung geht.

Während des Kurses erlernten die Mädels unteranderem verschiedene Maketingstrategien und planten die Hochzeit für ein imaginäres Hochzeitspaar. Dies schien anfangs gar nicht so einfach wie gedacht, doch nach reifer Überlegung und Recherche stellte jeder einzelne von ihnen ein klasse Konzept auf die Beine.

Nach den sechs Tagen voller Aufregung und netter Gespräche, hieß es für die Teilnehmerinnen noch eine IHK Prüfung abzulegen.

Bei der Prüfung handelt es sich einerseits um eine schriftliche Prüfung, über das Erlernte in den sechs Tagen und andererseits um ein Konzept welches die Teilnehmerinnen alleine nach dem Kurs vorbereiten mussten und dann bei der Prüfung vorstellen mussten. 

Die Prüfer durften sich interessante Konzepte anhören und waren sehr begeistert. Besonders hat es diese gefreut, den Teilnehmerinnen berichten zu können, dass alle erfolgreich bestanden haben!!! 

Jetzt steht den Mädels nichts mehr im Weg und sie können den Schritt in die Selbstständigkeit wagen.

Der Zeremonienmeister

Am schönsten Tag des Lebens sollte nichts dem Zufall überlassen bleiben. Ein Zeremonienmeister sorgt am Hochzeitstag für den perfekten Ablauf. 

Er managt die Dienstleister, ist Ansprechpartner für die Gäste und das Brautpaar und kümmert sich um mögliche Probleme. 

So kann das Brautpaar den schönsten Tag des Lebens in vollen Zügen genießen und Zeit mit den Gästen verbringen. 

Der Sommerkurs startet

Es ist wieder soweit. Nächste Woche Montag startet endlich unser Sommerkurs "Eventmanager Hochzeit". Hier haben Hochzeitsinteressierte die Möglichkeit, ganz viel Fachwissen rund uns Thema Hochzeit zu erlernen. Aber nicht nur das erwartet unsere Teilnehmer. Was muss ich alles beachten, wenn ich mich als Hochzeitsplaner selbstständig machen will? Wie schreibe ich meine Verträge? Wie komme ich überhaupt an meine Brautpaare? Und was ist eigentlich mit dem Marketing? 

Unsere Teilnehmer lernen also nicht nur, welche Blumen am längsten haltbar sind und auf welcher Seite die Braut Richtung Altar läuft, sondern auch ganz viel über BWL, Zahlen und Unternehmertum. Wir freuen uns immer riesig, wenn in unserem rosa Büro in NRW mal so richtig was los ist. Vor allem freuen wir uns aber auf den Austausch untereinander, auf die verschiedensten Ideen von ganz vielen kreativen Köpfen — denn auch wir werden jeden Tag neu inspiriert! Bis nächste Woche, das wird super! 

 

Bildnachweis: Zauberschön & Wunderhaft Fotografie: Julia Kappen

Terminplanung Hochzeitsplaner Ausbildung 2019

Kaum zu glauben aber wahr:

Wir sind bereits wild in der Planung für die Hochzeitsplaner Ausbildungen in 2019. 

Erneut werden wir 3 Ausbildungskurse für Wedding Planner anbieten, voraussichtlich in NRW, Frankfurt und Berlin. Eine kleine Änderung gibt es in 2019: Wir haben die IHK Düsseldorf für unsere IHK Zertifizierung an Bord!! So, und hier die Infos:

 

Terminübersicht IHK Kurse „Eventmanager – Hochzeit (IHK) 2019

-vorläufige Infos – Vorreservierung kann ab sofort erfolgen

Je 5 Tage 9-18 Uhr

 

Frühjahrskurs – Büro Agentur Traumhochzeit

Termin: 11.3.2019 – 15.3.2019 

Kursleiterin: Daniela Jost, Inhaberin Agentur Traumhochzeit, d.jost@agentur-traumhochzeit.de

 

Ort: Büro Agentur Traumhochzeit Velbert, NRW

www.agentur-traumhochzeit.de

 

Tagungspauschale: Keine – Eigenverpflegung

Übernachtungsempfehlung:http://www.graf-hardenberg-neviges.de(7 Minuten fußläufig)

 

Prüfung: noch in Abstimmung mit IHK Düsseldorf

 

Sommerkurs  – Büro Agentur Traumhochzeit

Termin: 19.6.2019 – 23.6.2019

Kursleiterin: Daniela Jost. Inhaberin Agentur Traumhochzeit d.jost@agentur-traumhochzeit.de

 

Ort: Büro Agentur Traumhochzeit Velbert, NRW

www.agentur-traumhochzeit.de

 

Tagungspauschale: Keine – Eigenverpflegung

Übernachtungsempfehlung:http://www.graf-hardenberg-neviges.de(7 Minuten fußläufig)

 

Prüfung: noch in Abstimmung mit IHK Düsseldorf

 

Herbstkurs - Büro Agentur Traumhochzeit 

Termin: 28.10.2019 – 1.11.2019

Kursleiterin: Daniela Jost, Inhaberin Agentur Traumhochzeit

 

Ort: Büro Agentur Traumhochzeit Velbert, NRW

www.agentur-traumhochzeit.de

 

Tagungspauschale: Keine – Eigenverpflegung

Übernachtungsempfehlung:http://www.graf-hardenberg-neviges.de(7 Minuten fußläufig)

 

 

Prüfung: noch in Abstimmung mit IHK Düsseldorf

 

Trauredner Ausbildung: 6.1.2019; 11.5.2019; 9.11.2019 

siehe www.freie-trauzeremonie.de

Foto: Lisa Justine Photography

Der Hochzeitsplaner und das Brautkleid

Die Suche nach dem perfekten Brautkleid. Nicht nur Bräute beschäftigt diese sondern gleichfalls den Wedding Planner. Hier ein paar Tipps für jede Braut aus Sicht unserer Hochzeitsplaner:

 

Die Frage: „Welches Hochzeitskleid passt am besten zu mir?“ stellt sich jede Braut während ihrer Vorbereitungszeit für die Hochzeit. 

Doch die Frage lässt sich nicht auf Anhieb beantworten. Jede Braut möchte die Schönste sein und vor allem im Mittelpunkt stehen. 

Von Meerjungfrau bis Prinzessin finden Bräute in den Brautgeschäften immer etwas. Die meisten Frauen haben schon grobe Vorstellungen, wie Ihr perfektes Kleid aussehen soll, allerdings gibt es auch andere die noch gar keine Vorstellung haben. Falls Sie noch keine Idee haben sollten, ist es zu empfehlen sich Zeitschriften oder Internetbeiträge anzuschauen, damit Sie schon wissen, was Ihnen gefällt und was nicht.

 Es ist schon des Öfteren vorgekommen, dass Bräute schon konkrete Vorstellung haben und diese nicht in die Tat umsetzen. Die Bräute haben sich oftmals für ein anderes Kleid bzw. einen ganz anderen Style entschieden als erwartet. Beispielsweise kommen Frauen mit dem Gedanken in den Brautladen, dass sie gerne eine A-Linie haben möchten und gehen letztendlich mit einem Etui-Kleid aus dem Laden. Die Verkäufer in dem Brautmodengeschäft stehen Ihnen bei der nervenaufreibenden Entscheidung zur Seite und finden den perfekten Traum in Weiß für Sie. Es passiert auch öfters, dass die ein oder andere Träne kullert, nicht weil die Bräute traurig sind, sondern weil man sich selber noch nie zuvor in so einer prächtigen weißen Robe gesehen hat. 

Jedes Jahr gibt neue verschiedene traumhafte Kleider in den unterschiedlichsten Styles, diese richten sich nach den Trends der Jahre. 

Trends 2018 sind unter anderem ausladende Volants, 3D-Prints und Details, tiefe Ausschnitte, transparente Ärmel und Kleider aus Seide. Diese gefallen nicht jedem, aber für die Bräute gibt es verschiedene Styles und Trends, die zu Ihrer Persönlichkeit passen. 

Bildnachweis: Anja Schneemann Photography

Trauredner Ausbildung Zusatztermin

"Zunächst einmal möchte ich dir sagen, dass mir das Seminar wirklich sehr gut gefallen hat und ich ganz beschwingt, motiviert und glücklich nach Hause gefahren bin. Ich fühle mich seitdem bestärkt, meine Dienste als Traurednerin anzubieten und habe zwischenzeitlich an meiner Internetpräsenz, Visitenkarten usw. gearbeitet. Wahrscheinlich ist die Saison 2018 schon in vollem Gange, aber das macht nichts, dann starte ich halt in 2019 voll durch :-) Liebe Grüße aus dem Münsterland, Julia"

 

Solche Zeilen lassen mein Herz hüpfen und so biete ich gern einen Zusatztermin für die Trauredner Ausbildung hier bei uns im Büro in NRW an. Einigen von euch war die Zeit bis zum nächsten Ausbildungstag für freie Redner im November doch zu lange und so haben wir nun einen Zusatztermin für Juni finden können.

 

Immer mehr Menschen scheinen sich in diesen Tagen dazu zu entscheiden, mutig eine neue Richtung einzuschlagen und beispielsweise den Weg in die Selbstständigkeit zu wählen. "Endlich das tun, was einen mit Freude erfüllt", das ist oft eine der Aussagen, die ich in der Vorstellungsrunde in unserer Trauredner Ausbildung höre. Könnte es etwas schöneres geben, als Menschen in dem Moment zu begleiten, in dem sie "Ja" zueinander sagen? Wohl kaum. Vermutlich ist daher momentan das Interesse an unser Ausbildung für freie Redner so hoch. Es ist dieses wahre Herzensbusiness, dem man folgen möchte.

 

Hier vielleicht auch noch einmal eine kurze Erklärung zu den Möglichkeiten, Trauredner zu werden:

Selbstverständlich kommt ein Workshoptag wie dieser im Juni keiner vollwertigen Ausbildung gleich. Dies ist auch gar nicht unser Anspruch da wir immer wieder feststellen, dass Menschen zu uns kommen, die sehr gute rhetorische Fähigkeiten haben und lediglich Know How in Bezug auf die Abläufe einer freien Trauung und Ideen für mögliche Rituale und Texte bekommen möchten. Immer wieder ist das Feedback nach diesem Workshop, dass es genau so völlig ausreichend war, zumal wir umfangreiches Textmaterial, ebenso wie Vertragsvorlagen, Ideen für Rituale und Planungsbögen als Datei mitgeben.

Wem dies zu wenig ist oder wer sich auch gern in Bereichen der Rhetorik weiterbilden möchte, dem empfehlen wir unsere Wochen - Ausbildung in Berlin. In dieser einwöchigen Ausbildung geht es dann tatsächlich darum, gemeinsam zu üben, zu schreiben und deutlich intensiver ins Thema einzusteigen.

Kein Weg ist besser oder schlechter, nur du kannst wissen, was du gerade brauchst, wenn du gern in das Herzensbusiness als Freier Redner einsteigen möchtest.

 

Alles Infos zur Ausbildung zum freien Redner findest du hier: https://www.weddingplaner-ausbildung.de/trauredner-ausbildung/

Bild: Die Fotomänner

Hochzeitsmessen-Saison hat für die Hochzeitsplaner begonnen

Es ist Mitte Januar und wir stecken mittendrin in der Hochzeitsmessen-Saison. Der Januar ist für den Hochzeitsplaner ein wichtiger Monat, gilt es doch, die letzten Aufträge für das laufende Jahr hereinzuholen. Viele Heiratsanträge hat es über die Weihnachtsfeiertage und über Silvester gegeben und so gibt es einige Paare, die noch eine kurzfristige Hochzeitsplanung benötigen. 

 

Klarer Fall für den Hochzeitsplaner! Denn eine Hochzeit nun noch bis Mai oder Juni des laufenden Jahres zu organisieren, kann eine Herausforderung werden. Zumindest, wenn man über keinerlei Kontakte und Know How verfügt. Selbst der Hochzeitsplaner kann bei einer solch kurzfristigen Hochzeitsplanung ins Schwitzen kommen, sind doch die begehrtesten Hochzeitslocations lange im voraus, manchmal bis zu 2 Jahre, ausgebucht. Da hilft es, wenn man als Wedding Planner den einen oder anderen Geheimtipp aus der Schublade zaubern kann. 

 

Fassen wir zusammen: Möchtest du dich als so genannter Wedding Planner selbstständig machen und in diesen Beruf frisch einsteigen, dann empfiehlt es sich, gleitend mit der Hochzeitsmessen-Saison ins Business zu starten. So sicherst du dir erste Umsätze für dein erstes Geschäftsjahr. Unsere Hochzeitsplaner Ausbildung ist übrigens perfekt darauf ausgelegt: Der nächste Ausbildungskurs für angehende Wedding Planner startet im März 2018 in Frankfurt und zieht nicht nur Interessenten aus Hessen an. Mit der Prüfung vor der IHK im Mai, hast du so noch genügend Zeit, alle vorbereitenden Gründungsschritte zu unternehmen, um dann startklar für die nächste Messesaison zu sein, die von Oktober 2018-Januar 2019 sein wird. Und, bist du mutig genug für deinen Start in eine Selbstständigkeit in 2018?

Zahlen, Daten Fakten Hochzeitsmarkt

Zahlen, Daten Fakten aus der Hochzeitswelt

Quelle: Umfrage des Magazins „Braut“ unter 5000 Lesern

(Beachte die Leserstruktur des Magazins!)

 

 

70% der Paare heiraten „normal“

20% haben ein Thema wie zb Vintage

10% heiraten eher flippig

 

4 Millionen Paare leben in Deutschland unverheiratet zusammen

 

53% der Bräute kaufen ein Brautkleid = heiraten/ feiern „groß“.

 

Das durchschnittliche Brautkleid kostet 1380.- Euro.

 

2015: 400.115 Hochzeiten (Tendenz in den letzten Jahren steigend)

 

18% der Paare heiraten ein 2. Oder 3. Mal..

 

75% der Hochzeiten finden zwischen April und Oktober statt.

 

52% heiraten standesamtlich & kirchlich

27% heiraten in einer FT und standesamtlich

21% heiraten nur standesamtlich

 

In 96% hat der Mann den Antrag gemacht.

 

Eine deutsche Durchschnittshochzeit hat 83 Gäste (14 mehr als noch vor 8 Jahren).

 

97% der Paare feiern in einer gebuchten Location.

 

-       15% in Schloss/ Burg

-       45% in einem Restaurant

-       16% Hof/ Scheune

-       10% Turnhalle

-       4% im Garten/ Wiese

-       2% Strand

 

Marketing

 

Es gibt 764.000 Google Anzeigen zum Stichwort „Hochzeitsplaner“ und 1,9 Millionen zu „Hochzeitsfotograf“.

 

Okay, vielleicht wirst du doch lieber Hochzeitsfotograf, aber wir können dir aus 13 Jahren Erfahrung sagen, dass man als Hochzeitsplaner auch ganz gut lebt!

 

 

 

 

 

Zeit für Veränderung

2018 steht vor der Tür. Die Karten sind neu gemischt und die Hoffnung auf Erfüllung der eigenen guten Vorsätze ist groß.

Warum nicht etwas neues wagen? 

Warum nicht das tun, was man sich schon immer gewünscht hat?

Der Beruf Hochzeitsplaner ist ein absoluter Traumjob. Es ist die Freude am Planen, die Freude an der Perfektion der Details und vor allem die Freude, die das Paar einem am Ende des Hochzeitstages entgegenbringt. Teil von so einem tollen Fest zu sein und am Ende des Tages sagen können: Ich als Hochzeitsplaner, habe den schönsten Tag im Leben zweier Menschen geplant. Hört sich verlockend an oder? Starte doch mit unserem Kurs zum "Eventmanager- Hochzeit". Vielleicht bist du schon bald Teil der wunderschönen Hochzeitswelt. Wir freuen uns von dir zu hören und wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr! 

 

Foto: Seel Fotodesign

Beruf Hochzeitsplaner – Das können auch Männer!

Roberto Coppi hat an unserem IHK Kurs im Herbst 2017 teilgenommen und ist dafür extra aus Luxemburg angereist.

Heute haben wir ein kleines Interview für euch, indem Roberto über seine Erfahrungen im Kurs spricht. Denn nicht nur Frauen können gut dekorieren, planen und Freudentränchen trocknen!

 

 

 

Was magst du an Hochzeiten besonders?

 

"Die Magie an dem Tag. Jede Hochzeit ist unterschiedlich und dennoch ist jede besonders. In jedem Moment spürt man innerlich etwas Aufregendes, Schönes. Das ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl."

 

Wie kamst du darauf Weddingplaner zu werden?

 

"Seit sechs Jahren arbeite ich als Kundenberater beim größten Strom- und Gasanbieter Luxemburgs.

Ich schaute eines Abends zufällig einen Film mit Jennifer Lopez als Weddingplaner. ZACK. Ich wollte mich als Hochzeitsplaner selbstständig machen und etwas anbieten was in Luxemburg noch nicht so populär ist. Ich entschied mich dazu, meinen Traum zu leben."

 

Warum hast du dich für den IHK Kurs der Agentur Traumhochzeit entschieden?

 

"Die Webseite von der Agentur Traumhochzeit hat mich geflasht. Ich habe alles gelesen bevor ich mich entschieden habe. Ich habe auf mein Bauchgefühl gehört. :-)

Und ich bereue es gar nicht. Es war super. Perfekt!"

 

Du warst der Hahn im Korb, wie war das für dich?

 

"Ja, ich war der Hahn im Korb. Eigentlich gibt es zwischen uns gar keinen Unterschied. Die Mädels machen es ja genau wie ich: Kreativ sein, offen sein, mit Lust & Freude an die Sache heran gehen, gute Kontakte knüpfen und pflegen, und vor allem sich selbst treu bleiben. Da ist es egal, ob man als Hochzeitsplaner männlich oder weiblich ist!"

 

Wie geht es nach dem Kurs jetzt für dich weiter?

 

"Ich habe schon im August 2017 meine Agentur "The perfect Day - Your Wedding Planner" gegründet.

Hochzeitsplaner sind in Luxemburg noch nicht so bekannt. Mit mir gibt es jetzt drei.

Die Leute kennen es noch nicht und denken, es ist sehr teuer mit einem Hochzeitsplaner zusammenzuarbeiten.

Ich werde es also erstmals als Nebenjob tätigen bis der definitive "Boom" kommt, dann mache ich es voll und ganz als Hauptberuf!"

IHK Absolventen Herbst 2017

Wieder mal gibt es neue Weddingplaner in der Hochzeitswelt. 

15 kreative Köpfe haben wir zu tollen Hochzeitsplanern ausgebildet und sind sehr gespannt, was ihnen die Zukunft bringen wird. Drei von ihnen begrüßen wir ganz herzlich im Team der Agentur Traumhochzeit und freuen uns auf die Zusammenarbeit! 

Alle Prüflinge haben bestanden und strahlen um die Wette. Wir freuen uns mit Euch! 

Der Zeremonienmeister

 

 

Der Zeremonienmeister hilft in der Kirche, bei der freien Trauung und im Festsaal den Gästen ihre Plätze zu finden.

Er schaut darauf, dass die Fotografen immer wissen, wann und wo sie zur Stelle sein sollten.

Hat beim Gruppenfoto jemand noch ein Glas oder eine Handtasche in der Hand? Geht der Blumenanstecker des Bräutigams eventuell bei den ganzen Glückwünschen und Umarmungen kaputt? Ist der Sektempfang aufgebaut, wenn die Trauung vorbei ist? 

 

Während der Hochzeitstafel ist er Ansprechpartner für das Personal im Restaurant bzw. für alle anderen Dienstleister. Er kümmert sich um den richtigen Zeitpunkt für Vorträge und Spiele.

Ein Zeremonienmeister sorgt immer und überall für einen reibungslosen Ablauf des Hochzeitfestes. Das Wichtigste dabei: Er agiert unauffällig im Hintergrund, es gibt immer für alle einen Ansprechpartner, sodass das Brautpaar den großen Tag ganz in Ruhe und ohne Stress genießen kann. 

 

Photo Credit: Lisa Justine Photography 

Geschenke, Geschenke, Geschenke ...

Da ich gerade wieder einmal ein Interview als Hochzeitsplanerin bezüglich "Geschenketisch zur Hochzeit" geben durfte, dachte ich mir, ich greife das Thema einmal hier im Blog auf. Um es kurz zu machen: Geschenketisch war GESTERN!

 

US-amerikanische Filme zeichnen ein spezielles Bild von Weddingplannern – entweder handelt es sich dabei um gestresste „Kreativmeister“ oder „überengagierte“ Freundinnen, dabei ist der Beruf des Weddingplanners heutzutage eine zertifizierte Profession: wie viele zertifizierte WeddingplannerInnen gibt es aktuell in Deutschland und wie ist die Tendenz bezüglich dieses Berufsbildes?

Da es keinen Berufsverband gibt, gibt es leider keine offiziellen Zahlen diesbezüglich. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass wir seit 2011 jährlich ca. 50 zertifizierte Weddingplanner in den Markt entlassen. Gründungen in diesem Bereich gibt es deutlich mehr. Viele „überengagierte Freundinnen“ starten nach ihrer Karriere als Trauzeugin direkt überengagiert in die Selbstständigkeit. Mindestens die Hälfte derer stellen ihr Geschäft dann innerhalb der ersten drei Jahre wieder ein. Erst heute hatte ich eine verzweifelte Einzelkämpferin am Telefon, die in letzter Instanz ein Coaching bei mir gebucht hat, bevor sie ganz aufgibt. Das ist schade, denn der Markt bietet unglaubliches Potential. Wenn man betrachtet, dass nach wie vor erst ca. 5-10% aller Brautpaare einen Hochzeitsplaner beauftragen ist da sehr viel Luft nach oben.

Wie wird heute geheiratet: Ist es das große Fest in Weiß oder die lässige Runde beim BBQ?

Ganz eindeutig eher das große Fest in weiß. Die deutsche Durchschnittshochzeit liegt heute bei 13.000-15.000 Euro Gesamtbudget, da kann man wohl eher nicht mehr von einer lässigen BBQ Runde sprechen.

Was wird heute geschenkt und woher kommen die Informationen zu den Wünschen? Wie informieren sich aus Ihrer Sicht die Brautleute über die Wunschliste?

Geld, Geld, Geld. In meinen 12 Jahren als Hochzeitsplanerin hatte ich nicht ein Brautpaar, das sich Sachgeschenke statt Geld wünschte.

In welchen Preiskategorien bewegen sich heute die Hochzeitsfeste im Durchschnitt, in welchen Preiskategorien die Geschenke?

 Die deutsche Durchschnittshochzeit liegt wie oben erwähnt heute bei 13.000-15.000 Euro Gesamtbudget. Der Wert der Geschenke steht diesbezüglich in Deutschland in keinem Verhältnis. In anderen europäischen Ländern ist es üblich, dass man dem Brautpaar ein Geschenk in Höhe der Kosten macht, welche dem Brautpaar durch die Hochzeit entstehen (im Schnitt sind das in Deutschland 100.-/ gast) PLUS einem wirklichen Geschenkwert. In Deutschland kann sich ein Brautpaar oft freuen, wenn mehr sich mehr als 50.- Euro im Umschlag befinden.

 

Wäre es aus Ihrer Sicht sinnvoll, wenn die „Geschenke-Händler“ und WeddingplannerInnen kooperieren? Wie könnte das aussehen?

 Da muss ich Sie leider enttäuschen. Wie gesagt haben wir kaum Paare, die sich Sachgeschenke wünschen. Auch wenn diese Antwort nicht in Ihre Branche passt, ist dies leider Realität. Paare möchten sich ungern festlegen und das Angebot an Online Anbietern, bei denen man dann immerhin frei in seiner Auswahl ist, ist groß.

 

Ist der sogenannte Hochzeitstisch noch aktuell, welche Angebote sollte ein Händler anbieten, um am Thema „digitaler Hochzeitstisch“ teilnehmen zu können?

Nein, ganz und gar nicht aktuell. Möchte man im großen Haifischbecken der Online Anbieter mitschwimmen, so sollte man dem Paar in jedem Fall größtmögliche Flexibilität bieten. Ich glaube wirklich, dass ich den Markt sehr gut kenne und kann sagen, dass es wirklich schwer ist, sich gegen die großen Anbieter durchzusetzen. Anbieter wie zabkyou sind einfach zu präsent und man wird als Einzelhändler kaum mithalten können in der Vielfalt, die dem Paar auf diesen Seiten zur Verfügung steht. Wenn Sie also meine ehrliche Meinung haben wollen, dass wäre meine Empfehlung diese: Prüfen Sie sehr gut, ob Sie ihr Geld wirklich in die Entwicklung und das Marketing für solche Angebote setzen möchten. Selbst Anbieter wie der Kaufhof kämpfen seit Jahren um diesen Markt zu erobern.

 

 

Der Businessplan

Was ist das genau und warum ist ein Businessplan so wichtig? 

 

Wenn man ein Unternehmen gründen möchte, ist die Erstellung eines Businessplans unabkömmlich. 

 

Der Businessplan bezeichnet ein schriftliches Dokument von etwa 10 bis 50 Seiten, das eine Geschäftsmöglichkeit sowie Maßnahmen beschreibt, die zu ergreifen sind, um diese Chance zu nutzen.

Ein Geschäftsplan ist sowohl zur Unternehmensgründung als auch zur Strategischen  und Operativen Planung bestehender Unternehmen notwendig. Ausgangspunkt ist in  der Regel ein Marketingplan. Dieser wird durch weitere Teilpläne ergänzt.

Ein Businessplan ist Grundlage für interne Zielvereinbarungen und zugleich Kommunikationsmittel, um private oder staatliche Investoren (wie zum Beispiel Banken oder Risikokapitalgeber, welche über die Freigabe von Finanzmitteln entscheiden), zu überzeugen.  

 

Photo Credit: Christian Oster Photography 

Ausbildung zum Trauredner im November 2017

Was für ein herrlicher Schnappschuss, den die "Fotomänner" auf einer meiner letzten Trauungen in 2017 eingefangen hatten. Emotional, bewegend, begeisternd ... einmalig, so könnte man die Tätigkeit als freier Redner beschreiben. Trauredner sein ist kein Beruf, es ist Berufung. Und es macht unendlich viel Spaß, Menschen in diesem  besonderen Moment erleben zu dürfen. Diesen Moment des Herzprickelns mitgehalten zu dürfen, ja sogar ein wesentlicher Bestandteil dessen zu sein. 

 

Deshalb freue ich mich ganz besonders, mein Wissen aus 12 Jahren Hochzeitsbranche in der Trauredner Ausbildung weitergeben zu dürfen. Bin schon ganz neugierig auf all die Teilnehmer, die sich bereits angemeldet haben. Ziemlich voll war es am Ausbildungstag im Frühjahr. der Bedarf am Markt an guten freien Rednern ist gross. Der Trend Freie Trauung wächst nach wie vor. Doch was macht eigentlich einen guten Trauredner aus? Neben einer geschickten Dramaturgie der Trauung ganz sicher auch, emotional voll bei der Sache zu sein, sich am Glück zweier Menschen erfreuen zu können und neugierig auf die immer wieder neuen Geschichten zu sein. Einzigartig, Individuell, Bewegend. Und das drückt sich dann auch schon mal so aus, wie auf diesem Foto! (http://www.fotomaenner.com)

 

Die letzte Ausbildung für Freie Redner in diesem Jahr findet im Büro der Agentur Traumhochzeit in NRW am 17. November statt. Ich freue mich sehr, dich dann als Teilnehmer zu begrüßen!

 

 

Impressionen aus dem Herbstkurs der Eventmanager-Hochzeit (IHK)

Sechs aufregende Tage voller neuer spannender Eindrücke liegen hinter den Teilnehmern des Weddingplaner IHK Kurses.

Neben Akqisetraining, vielen administrativen Details wie Leistungs- und Vertragsgestaltungen standen vor allem die einzelnen Steps der Hochzeitsplanung für die angehenden Hochzeitsplaner im Fokus. Für viele zum ersten Mal wurde ein stimmiges Gesamtkonzept für ein imaginäres Brautpaar entworfen, ein realistischer Budgetplan erstellt und einzelne Planungsschritte festgehalten. Für Abwechslung sorgten eingeladene Dienstleister, die aus Expertensicht beispielsweise ihr Fachwissen zum Thema Fotografie und Papeterie einbrachten, wie beispielsweise Markus Dombrowski von Carinocards.

 

Glücklich und auch ein wenig geschafft bereiten sich die angehenden Weddingplaner nun auf die IHK Prüfung vor. Hier gilt es ein stimmiges Gesamtkonzept einer Hochzeit zu präsentieren.

Falls auch du mit dem Gedanken spielst, dich als Hochzeitsplaner selbstständig zu machen, empfehlen wir dir eine baldige Anmeldung zu einem der Kurse in 2018. Die Kurse sind auf max. 16 Teilnehmer begrenzt um einen guten Lernerfolg zu gewährleisten und meist einige Monate im Voraus ausgebucht.

Die Kurse finden erstmals in verschiedenen Teilen Deutschlands statt: Frühjahrskurs in Frankfurt/ Main, Sommerkurs in NRW, Herbstkurs in Berlin. Alle Informationen findest du unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de oder http://www.agentur-traumhochzeit.de/hochzeitsplaner-werden.html

 

Herzliche Grüße live aus dem Kurs

Meine Zeit im IHK Kurs

Im Oktober 2016 fasste ich den Entschluss meinen Wunsch von der Selbständigkeit endlich zu fokussieren und an einem erfolgreichen Weiterkommen zu arbeiten. Großgeworden bin ich in einem etablierten deutschen Modeunternehmen mit ausgeprägtem Dienstleistungsgedanken.

 

Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, wo ich ein Jahr später stehen würde.

Durch einen Zufall bin ich auf den Beruf Hochzeitsplaner aufmerksam geworden. Durch intensive Recherche bestätigte sich für mich zunehmend, dass ich in diesem Beruf meine ganzen Stärken ausleben könnte – Organisationstalent, Offen im Umgang mit Menschen und meine persönliche Leidenschaft für die Dienstleistung.

 

Natürlich hatte ich bislang keine wirklichen Erfahrungen in dieser Branche gesammelt. Ich wollte erstmal in der Theorie fit werden, bevor ich es in der Praxis anwende. Aus diesem Grund habe ich mich für den Kurs Eventmanager-Hochzeit (IHK) von der EKA und der Agentur Traumhochzeit entschieden. Zwei Tatsachen waren für mich hierbei entscheidend. Zum einen überzeugte mich das Zertifikat von der IHK. Ganz klar, ich wollte nicht nur ein selbstausgestelltes Zertifikat irgendeines Anbieters, sondern zukünftig mit einem anerkannten Zertifikat überzeugen. Zum anderen überzeugte mich, dass das Wissen direkt von Expertinnen an uns vermittelt wird. Die Agentur Traumhochzeit ist seit über 10 Jahren am deutschen Markt etabliert. Ich wollte einfach von den Besten lernen.

 

Ich besuchte den Kurs im Frühjahr 2017. In den Modulen wurden alle wichtigen Themen rund um das Thema Hochzeitsplanung erklärt und besprochen. Besonders gut hat mir daran gefallen, dass alle Referenten viele Beispiele aus der Praxis anbrachten, wir uns in den Gruppenarbeiten gezielt mit zukünftigen Aufgaben auseinandersetzen konnten, uns in strukturierten Hausaufgaben mit unserem zukünftigen Standort auseinandersetzen mussten und wir auf das Unternehmer-Dasein geschult wurden. Der Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen war sehr inspirierend, da jeder von uns an einem anderen Punkt im Leben stand. Manche von uns haben schon ihr Unternehmen gegründet, manche hatten es vor und andere waren noch in der Orientierungsphase.

 

Seit Juli 2017 bin ich nun freie Mitarbeiterin bei der Agentur Traumhochzeit am Standort Berlin & Brandenburg.

Vor dem Kurs habe ich nie über eine Kooperation mit einem bestehenden Unternehmen nachgedacht. In einem der Module wurde von einer der Referentinnen kurz erwähnt, dass einige Franchise-Nehmerin darüber nachdenken, sich zu vergrößern. Auch mein Standort Berlin/Brandenburg war dabei. Diesen Gedanken nahm ich mit. Ich kontaktierte die Franchise Partnerin Claudia Seibt in Berlin und lernte sie, ihre freie Mitarbeiterin Kathleen Schult und die Agentur besser kennen. Mich überzeugt das Konzept der freien Mitarbeit, da ich selbständig arbeiten kann, von Profis an die Hand genommen werde und den Beruf als Hochzeitsplanerin schneller ausüben kann, da ich mir viel Zeit erspare, die die Anfänge einer Gründung mit sich bringen.

Zudem finde ich den Gedanken in einem Team zu arbeiten einfach klasse. Man profitiert von den Stärken des Einzelnen, kann voneinander lernen und gemeinsame Ziele verfolgen. Ich bin froh durch den Kurs die Möglichkeit der freien Mitarbeit kennengelernt zu haben und freue mich sehr auf die Brautpaare, die ich zukünftig betreuen darf.

 

 Anne Baumann 

Trauredner Ausbildung

Neben der Möglichkeit, sich in der Hochzeitsbranche als Hochzeitsplaner selbstständig, gibt es noch so einige wundervolle andere Tätigkeiten, mit denen man den schönsten Tag im Leben zweier Menschen mitgestalten kann. Eine weitere Variante möchten wir Ihnen heute vorstellen:

 

„Ich liebe es meine Brautpaare im Herzen zu berühren, ihre Liebesgeschichte in traumhaft schöne Worte zu packen und dafür zu sorgen, dass ihre Zeremonie in ewiger Erinnerung bleibt.“

 

So beschreibt unsere Kollegin Claudia Seibt ihre Arbeit als freie Traurednerin.

Ein freier Redner lernt so viele tolle Menschen und so viele wunderschöne Geschichten kennen, darf am schönsten Tag eines Brautpaars eine ganz persönliche Zeremonie begleiten, wird mit ewigem Dank und ganz vielen strahlenden Gesichtern bezahlt.

Man könnte meinen, es gibt kaum Schöneres.

 

„Das Besondere daran, Trauredner zu sein, ist, dass das Paar DICH zu etwas ganz Besonderem macht. DU bist der Mensch, der dafür verantwortlich ist eine Zeremonie zu gestalten, die das Paar wiederspiegelt. Es gibt kein schöneres Gefühl als eine Gesellschaft binnen 45 Minuten zum Lachen, Weinen, Lieben, Träumen und Nachdenken zu bringen.“ So schön beschreibt Josephine Steinecke die Tätigkeit als freie Rednerin.

 

Freier Redner ist kein Beruf, es ist eine Berufung.

 

Der Trend „Freie Trauung“ hält an und somit auch die Nachfrage für Zeremonienleiter.

Wenn Sie den Charme von freien Trauungen lieben und Interesse an einzigartigen Liebesgeschichten haben, dann wäre vielleicht eine Weiterbildung als freier Redner etwas für Sie?

An unserem Ausbildungstag am 17. November 2017 in unserem Büro in Velbert (Wilhelmstraße 28) spielt es eine zentrale Rolle, ein Fundament zu schaffen damit auch Sie schon bald den schönsten Tag im Leben zweier Menschen mit Ihrer Traurede untermalen können.

An unserem Ausbildungstag erwartet Sie geballtes Know-How in Intensivform und ganz viele praktische und theoretische Tipps zum Thema „Freie Trauung“.

Schon bald entwickeln Sie Ihren ganz eigenen Stil und finden die schönsten Worte für Ihr Brautpaar, dessen strahlende Augen und dankbares Lächeln Sie so schnell nicht wieder vergessen können.

 

„Ich liebe es in die glücklichen Augen der Brautpaare zu schauen während der Trauung.

Ich liebe es die Emotionen zu erleben.

Ich liebe es die aufgeregte Braut kurz vor der Trauung noch einmal zu begrüßen und zu umarmen.

Ich liebe es diesen besonderen Moment im Leben zweier Menschen so nah erleben zu dürfen.

Ich liebe die Momente wenn die Gäste nach der Trauung zu mir kommen und mir sagen wundervoll doch die Zeremonie war.“

Danke für diese wahren Worte, Katja Schönborn! 

 

Ausbildung als Trauredner an nur einem Tag? Ja, da es uns am Ausbildungstag darum geht, das Wissen in geballter Form zu vermitteln und wir Ihnen alle Übersichten, Verträge und auch Beispielreden auf DVD mitgeben, geht es hier vor allem darum, sich einen Überblick zu verschaffen, wie beispielsweise eine freie Trauung abläuft, welche Rituale man integrieren kann und wie man seine selbstständige Tätigkeit als Trauredner ans Laufen bekommt. Alles Weitere müssen Sie dann: üben – üben – üben!

 

Alle Informationen zu Inhalten und Ort der Ausbildung finden Sie hier:

http://freie-trauzeremonie.de/trauredner-ausbildung.html

Unser IHK Sommerkurs strahlt

 

 Endlich halten unsere Teilnehmerinnen vom IHK Sommerkurs 2017 ihre Zertifikate in der Hand, nachdem die letzten Wochen vor der Prüfung fast wie im Flug vergingen.

Ein Aufeinandertreffen von acht ganz verschiedenen Persönlichkeiten, die alle das gleiche Ziel vor Augen haben: Hochzeitsplaner werden!

Einige Stimmen, Eindrücke und Kritik der Teilnehmerinnen lest Ihr hier:

 

 

„Nachdem ich Ende 2016 entschied, mich als Hochzeitsplanerin selbstständig zu machen, war für mich sofort klar, dass ich mich in diesem Bereich professionell weiterbilden möchte. Eine IHK Zertifizierung war mir sehr wichtig. Zudem war für mich wesentlich, von professionellen Dozenten, welche ich über die Agentur Traumhochzeit hier angetroffen habe, theoretisches Wissen vermittelt zu bekommen. Ich bin überglücklich, dass ich mich genau für diesen Kurs entschieden habe. Die theoretischen Inhalte wurden mit vielen praktischen Aufgaben gekoppelt. Alles entsprach meinen Erwartungen.“ –Anne Baumann

 

 

„Ein toller Kurs, der Lust auf mehr macht, aber auch klar die Stolperfallen des Berufsbildes benennt. Die Dozentinnen sind echte Profis und geben ihr Wissen mit viel guter Laune auf Augenhöhe weiter. Weiter so Dani und Nadine! Es war spitze!“ –Myrja Pabst

 

 

„Nachdem ich lange zwischen zwei Kursanbietern geschwankt habe, habe ich mich am Ende (trotz längerer Anfahrt) für die „Agentur Traumhochzeit“ entschieden- und diese Wahl in keiner Weise bereut. Die Dozentinnen Daniela und Nadine sind absolute Powerfrauen, die Inhalte so lebendig und interessant vermitteln können, dass man sich wundert, wie schnell die Zeit vergeht. Vielen Dank für Euren wertvollen Input und die wundervollen Seminartage in Velbert!“ – Johanna Büsgen

 

 

„In dem Kurs habe ich sehr viel Fach- und Hintergrundwissen erhalten. Die jahrelange Erfahrung und die praxisnahmen Tipps und Tricks von Daniela und Nadine sind echt hilfreich. Die Stimmung in der Gruppe war klasse! Nun freue ich mich meinen Kunden ein qualifiziertes Zertifikat der IHK zeigen zu können!“ – Annika Wegerhoff

 

 

„Ein Aufeinandertreffen von verschiedensten Ideen und ganz viel Kreativität. Im Kurs gab es nie Langweile.

Effektives Brainstorming, inspirierende Diskussionen und ganz viel fachlichen Input durch unsere Referenten.

Ich habe mich jedes Mal mit Verlassen des Raumes schon auf das nächste Treffen gefreut!“ – Talea Schubert  

 

 

Wir freuen uns sehr darüber, dass einige unserer Teilnehmerinnen nun direkt als Hochzeitsplaner durchstarten. Wir wünschen allen Mädels ganz viel Glück, Erfolg und Spaß auf ihrem Weg in die wundervolle Hochzeitswelt. Wenn auch Ihr neugierig geworden seid, dann stöbert doch mal auf unserer Seite. Wir freuen uns immer über Fragen und Anregungen und vor allem über Euer Interesse an unserer Arbeit.

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Die Planung der Sitzordnung

Wie mache ich als Weddingplaner bei der Sitzordnung alles richtig?

Hochzeitsplaner werden: eine große Verantwortung. Hier ein paar Tipps, damit auch die Hochzeitsgäste mit eurer Eurer Planung zufrieden sind.

Bei der Planung der Sitzordnung werden üblicherweise die Nerven aller Beteiligten sehr beansprucht. Aber eine gute Planung ist für einen reibungslosen Ablauf sehr wichtig.

Man kann vom Lokal einen Tischplan organisieren lassen bzw. erfragen, welche Tischformen außer der bekannten U-Form möglich sind bzw. einen Plan zeichnen lassen. Für die Planung nimmt man am besten eine Pinnwand. Tische und Namenskarten werden für jeden Gast ausgeschnitten und auf die Wand gepinnt. So kann man ganz einfach durch umstecken die verschiedenen möglichen Formen ausprobieren.

Wenn die passende Form bzw. die Sitzplatzeinteilung gefunden wurde, kann man diese auf ein geeignetes Papier übertragen. Der Sitzplan sollte rechtzeitig mit dem Restaurantleiter und dem Brautpaar durchgesprochen werden, um so unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Egal, ob die Tafel groß oder klein ist, rund oder eckig, dem Brautpaar steht immer der geschmückte Platz in der Mitte zu. Daneben sitzen die Eltern. Die Mutter der Braut sitzt mit ihrem Partner neben dem Bräutigam und der Vater des Bräutigams samt Partnerin sitzt neben der Braut. Den Trauzeugen und besonders engen Freunden sollte man einen guten Platz in ihrer Nähe einräumen.

Auch bei den Tischkarten muss ein gewisses Maß an Ordnung bzw. Planung sein. Aber dies lässt sich auch bunt, lustig, stilvoll in jedem Fall aber übersichtlich gestalten.

Viele Firmen bieten bereits Ideensammlungen und Bastelmaterial zum selber machen an. Allerdings kann man dies auch zukaufen.

In den vergangenen Jahren haben wir eine Vielzahl von tollen und kreativen Ideen bei den verschiedensten Hochzeitstafeln gesehen. Es empfiehlt sich hier viel im Internet zu surfen, Fachgeschäfte zu durchstöbern oder auch Dienstleister wie Caterer oder Fotograf zu befragen.

 

Photo Credit: Vivid Symphony


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Brauche ich wirklich einen Weddingplaner? 8 Gründe..

Die Vorteile eines Hochzeitsplaners

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ - Aristoteles

 

1. Das Wissen eines Weddingplaners ist sein Kapital und sichert ihm und den Brautpaaren den notwendigen Vorsprung in der Planung!

 

2. Hochzeitsplanung kostet viel Zeit, mehr als so manches Brautpaar glaubt! Unter    anderem stundenlange Recherche und Besichtigung zahlloser Locations, zeitaufwändige Angebotseinholungen, Preisvergleiche von Lieferanten (Blumen, Catering, Musik, Fotograf etc.). Auch die Auftragserteilungen, Besprechungstermine, Telefonate und E-Mails nimmt ein Hochzeitsplaner dem Brautpaar ab. 

 

3. Die Brautpaare schonen Ihre Nerven. Weddingplaner arbeiten in der Regel mit ihren Partnern langfristig zusammen und kennen somit die meisten Partner bzw. kennen die Punkte, an denen meistens Schwachstellen bei neuen Firmen auftreten können.

 

4. Gute Kontakte und profundes Wissen über finanzielle Einsparungen und Effizienz, schonen auch die Geldbörse der Brautpaare. Weddingplaner finanzieren sich quasi durch Kosteneinsparungen und Nachlässe teilweise selber.

 

5. Weddingplaner kennen die geeigneten Locations bzw. wissen, worauf es bei der Suche ankommt.

 

6. Weddingplaner helfen die richtigen Entscheidungen rasch zu treffen und bereiten diese dementsprechend für das Brautpaar auf.

 

7. Brautpaar und Familie kann durch die Dienstleistung eines Weddingplaners das Hochzeitsfest so richtig genießen, ohne Stress bei der Vorbereitung und speziell am Hochzeitstag. Ihr als Hochzeitsplaner seid rund um die Uhr im Einsatz, koordiniert die Lieferanten vor Ort, seid organisatorische Ansprechpartner für Gäste und Firmen, seid bei Zwischenfällen präsent, improvisiert falls notwendig und sorgt für  einen reibungslosen Programmablauf.

 

8. Weddingplaner sorgen für den richtigen Wohlfühlfaktor bei der Hochzeit und machen Träume wahr!

 

Foto: Vivid Symphony  

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