Ausbildung Hochzeitsplaner Modul 1 in NRW

In Hochzeitsträumen schwelgten unsere 15 Teilnehmer der Herbst Ausbildung zum Hochzeitsplaner am vergangenen Wochenende. Während andere die letzten Sonnenstrahlen des Sommers genossen, ging es für unsere angehenden Hochzeitsplaner darum, sich intensiv mit ihren Gründungsgedanken auseinanderzusetzen.

Wie komme ich eigentlich zur Namensgebung für meine Hochzeitsagentur? Welche Markenrechte muss ich dabei beachten? Wie meldet man sein Gewerbe an? und wie eigentlich kommt man als Hochzeitsplaner an seine Kunden? Unzählige Fragen, die es zu beantworten galt. Und genau darum ging es an diesem Wochenende. Aus München, Frankfurt und sogar der Schweiz waren die zukünftigen Weddingplaner angereist. In Rollenspielen und Präsentationen galt es dann, sein Gründungsvorhaben vorzustellen. Daniela Jost, Inhaberin der Agentur Traumhochzeit, die in elf Jahren schon unzählige Hochzeitsplaner in die Selbstständigkeit geführt hatte, gab dabei wichtige Tipps und Ideen weiter. Völlig geschafft aber auch glücklich machten sich die Teilnehmer dann am Sonntag Abend auf die Heimreise. Das Feeback war einheitlich: Alle hatten die Selbstständigkeit als Weddingplaner deutlich unterschätzt. Dass auch dieses Gründungsvorhaben nicht nur ein Startkapital und einen guten Businessplan benötigt, sondern gleichzeitig vor allem viele Gedanken darum, wie man sich in einem Markt, in dem es bereits unzählige gute Hochzeitsplaner gibt, abheben kann, erfordert, das hatten sie sich noch vor der Ausbildung nicht so deutlich gemacht. Doch wie sagt man so schön: Besser spät als nie. Und nun kann nach 3 weiteren erfolgreichen Ausbildungen an den kommenden Wochenenden ihrem Erfolg als Weddingplaner nichts mehr im Weg stehen. Wir sind schon jetzt riesig gespannt, welche Hochzeitsagenturen es zukünftig in München, Frankfurt, Nürnberg oder der Schweiz geben wird!

 

Foto: Augenwerk

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